Die vorliegende Internationale Norm beschreibt einige der wesentlichen Hilfsmittel und Verfahren, die zur Erkennung und Bewertung von Gefährdungen im Zusammenhang mit Offshore-Öl- und -Gas-Explorations- und
-Produktionsaktivitäten üblicherweise verwendet werden, einschließlich seismischer und topografischer Untersuchungen, Bohrungen, Felderschließung, Ausbeutung, Stilllegung und Aufgabe sowie der erforderlichen logistischen Unterstützung jeder dieser Aktivitäten. Sie enthält Ratschläge wie diese Hilfsmittel und Verfahren als Hilfe bei der Entwicklung von Strategien sowohl zur Verhinderung von Gefährdungsereignissen als auch zur Kontrolle und Abmilderung stattfindender Ereignisse verwendet werden können.
Diese Internationale Norm betrifft:
fest stehende Offshore-Anlagen,
schwimmende Produktions-, Lagerungs- und Fördersysteme
für die Erdöl- und Erdgasindustrie.
Diese Internationale Norm erstreckt sich nicht auf Konstruktions- und Baugesichtspunkte mobiler Offshore-Geräte, die unter die Zuständigkeit der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation IMO fallen.
Diese Internationale Norm ist nicht dazu bestimmt als Bestandteil von Zulassungskriterien zu dienen und es darf nicht auf Mängel im Management der Risiken geschlossen werden, sollte eines der von dieser Internationalen Norm erfassten Hilfsmittel oder Verfahren in einer Anlage keine Anwendung finden.
Registration number (WIID)
21006
Scope
Die vorliegende Internationale Norm beschreibt einige der wesentlichen Hilfsmittel und Verfahren, die zur Erkennung und Bewertung von Gefährdungen im Zusammenhang mit Offshore-Öl- und -Gas-Explorations- und
-Produktionsaktivitäten üblicherweise verwendet werden, einschließlich seismischer und topografischer Untersuchungen, Bohrungen, Felderschließung, Ausbeutung, Stilllegung und Aufgabe sowie der erforderlichen logistischen Unterstützung jeder dieser Aktivitäten. Sie enthält Ratschläge wie diese Hilfsmittel und Verfahren als Hilfe bei der Entwicklung von Strategien sowohl zur Verhinderung von Gefährdungsereignissen als auch zur Kontrolle und Abmilderung stattfindender Ereignisse verwendet werden können.
Diese Internationale Norm betrifft:
fest stehende Offshore-Anlagen,
schwimmende Produktions-, Lagerungs- und Fördersysteme
für die Erdöl- und Erdgasindustrie.
Diese Internationale Norm erstreckt sich nicht auf Konstruktions- und Baugesichtspunkte mobiler Offshore-Geräte, die unter die Zuständigkeit der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation IMO fallen.
Diese Internationale Norm ist nicht dazu bestimmt als Bestandteil von Zulassungskriterien zu dienen und es darf nicht auf Mängel im Management der Risiken geschlossen werden, sollte eines der von dieser Internationalen Norm erfassten Hilfsmittel oder Verfahren in einer Anlage keine Anwendung finden.