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Dieser Teil der Normenreihe EN 1366 beschreibt das Verfahren zur Bewertung des Funktionserhalts von elektrischen Kabelanlagen sowie der zugehörigen Installationskomponenten (Steckverbinder, Schraubverbindungen, Verbindungselemente, Halterungen usw.) bei einer Brandbeanspruchung, um das Brandschutzsystem nach EN 13501-3 zu klassifizieren. Diese Prüfung beurteilt das Verhalten der Brandschutzsysteme für Kabelanlagen bei einer Brandbeanspruchung von außen.
Diese Norm gilt zusammen mit EN 1363-1.
Die Ergebnisse aus den Brandprüfungen gelten für Brandschutzsysteme für elektrische Kabelanlagen mit einer Nennspannung bis zu 1 kV.
ANMERKUNG Dieses Prüfverfahren kann angewandt werden, um die Funktionalität von Glasfaserkabeln und Datenleitungen in einem Brandfall zu ermitteln. Es stellt jedoch kein Bestandteil des Klassifizierungsvorgangs dar.
Das Brandschutzsystem kann Lüftungselemente, Revisionskappen, fest installierte oder abnehmbare Verschlussdeckeln usw. enthalten.
Die in dieser Norm spezifizierten Prüfungen dienen nicht der Beurteilung der Leistungsfähigkeit von gespritzten oder gestrichenen Beschichtungen (z. B. dämmschichtbildende bzw. wärmeabsorbierende Beschichtung, Kunststoffbeschichtung, Epoxidharz) oder ähnlichen Schutzbeschichtungen (z. B. Umwicklung, Bandage), welche direkt auf den Kabeln bzw. Stromschienen als Schutzsystem angewendet werden. Kabel und Stromschienen mit einem eigenständigen Feuerwiderstand fallen ebenfalls nicht unter den Anwendungsbereich dieser Norm.
Dieses Prüfverfahren unterscheidet sich grundsätzlich von denen in EN 50200 sowie in IEC 60331 11, 21, 23 und 25 beschriebenen, welche für Brandschutzsysteme für elektrische Kabelanlagen nicht geeignet sind.
Dieses Prüfverfahren gilt nicht für elektrische Schaltschränke mit Zubehörteilen wie Sammelleitungen, Schutzrelais u. ä.
Reģistrācijas numurs (WIID)
33793
Darbības sfēra
Dieser Teil der Normenreihe EN 1366 beschreibt das Verfahren zur Bewertung des Funktionserhalts von elektrischen Kabelanlagen sowie der zugehörigen Installationskomponenten (Steckverbinder, Schraubverbindungen, Verbindungselemente, Halterungen usw.) bei einer Brandbeanspruchung, um das Brandschutzsystem nach EN 13501-3 zu klassifizieren. Diese Prüfung beurteilt das Verhalten der Brandschutzsysteme für Kabelanlagen bei einer Brandbeanspruchung von außen.
Diese Norm gilt zusammen mit EN 1363-1.
Die Ergebnisse aus den Brandprüfungen gelten für Brandschutzsysteme für elektrische Kabelanlagen mit einer Nennspannung bis zu 1 kV.
ANMERKUNG Dieses Prüfverfahren kann angewandt werden, um die Funktionalität von Glasfaserkabeln und Datenleitungen in einem Brandfall zu ermitteln. Es stellt jedoch kein Bestandteil des Klassifizierungsvorgangs dar.
Das Brandschutzsystem kann Lüftungselemente, Revisionskappen, fest installierte oder abnehmbare Verschlussdeckeln usw. enthalten.
Die in dieser Norm spezifizierten Prüfungen dienen nicht der Beurteilung der Leistungsfähigkeit von gespritzten oder gestrichenen Beschichtungen (z. B. dämmschichtbildende bzw. wärmeabsorbierende Beschichtung, Kunststoffbeschichtung, Epoxidharz) oder ähnlichen Schutzbeschichtungen (z. B. Umwicklung, Bandage), welche direkt auf den Kabeln bzw. Stromschienen als Schutzsystem angewendet werden. Kabel und Stromschienen mit einem eigenständigen Feuerwiderstand fallen ebenfalls nicht unter den Anwendungsbereich dieser Norm.
Dieses Prüfverfahren unterscheidet sich grundsätzlich von denen in EN 50200 sowie in IEC 60331 11, 21, 23 und 25 beschriebenen, welche für Brandschutzsysteme für elektrische Kabelanlagen nicht geeignet sind.
Dieses Prüfverfahren gilt nicht für elektrische Schaltschränke mit Zubehörteilen wie Sammelleitungen, Schutzrelais u. ä.