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Diese Europäische Norm enthält Festlegungen für stehende, zylindrische, standortgefertigte, oberirdische Tanks, deren zur Aufnahme der Flüssigkeit vorgesehener Primärbehälter aus Stahl besteht. Der Sekundär-behälter, falls vorhanden, darf aus Stahl oder Beton, oder aus einer Kombination von beiden bestehen. Innentanks, die nur aus Spannbeton hergestellt werden, fallen nicht in den Anwendungsbereich dieser Norm.
Diese Europäische Norm legt Grundsätze und Anwendungsregeln für die Bemessung der �Sicherheitshülle" während bei Bau, Prüfung, Inbetriebnahme, Betrieb (unbeabsichtigter Betrieb eingeschlossen) und Außer-betriebsetzung fest. Anforderungen an Zusatzausrüstungen wie Pumpen, Pumpsonden, Armaturen, Rohrleitungen, Messgeräte, Treppen usw. werden nicht festgelegt.
Diese Europäische Norm gilt für Lagertanks, die für die Lagerung von Produkten vorgesehen sind, die in der dualen Phase, d. h. in der Flüssigkeits- und Dampfphase, bei atmosphärischem Druck einen Siedepunkt unterhalb der Umgebungstemperatur haben. Das Gleichgewicht zwischen Flüssigkeits- und Dampfphase wird aufrechterhalten durch Abkühlung des Produkts auf eine Temperatur, die dem Siedepunkt bei atmo-sphärischem Druck oder einer etwas niedrigeren Temperatur entspricht, verbunden mit einem leichten Überdruck im Lagertank.
Der maximale Auslegungsüberdruck für die in dieser Europäischen Norm behandelten Tanks ist auf 500 mbar begrenzt. Für höhere Drücke kann auf EN 13445 Bezug genommen werden.
Die Tanks werden zur Lagerung großer Volumina von Kohlenwasserstoffprodukten und Ammoniak mit niedrigen Siedepunkten verwendet, die allgemein als �Tiefkalt verflüssigte Gase" (RLG) bezeichnet werden. In den Tanks werden üblicherweise Methan, Ethan, Propan, Butan, Ethylen, Propylen, Butadien gelagert (Flüssigerdgas (LNG) und Flüssiggas (LPG) sind eingeschlossen).
Reģistrācijas numurs (WIID)
13577
Darbības sfēra
Diese Europäische Norm enthält Festlegungen für stehende, zylindrische, standortgefertigte, oberirdische Tanks, deren zur Aufnahme der Flüssigkeit vorgesehener Primärbehälter aus Stahl besteht. Der Sekundär-behälter, falls vorhanden, darf aus Stahl oder Beton, oder aus einer Kombination von beiden bestehen. Innentanks, die nur aus Spannbeton hergestellt werden, fallen nicht in den Anwendungsbereich dieser Norm.
Diese Europäische Norm legt Grundsätze und Anwendungsregeln für die Bemessung der �Sicherheitshülle" während bei Bau, Prüfung, Inbetriebnahme, Betrieb (unbeabsichtigter Betrieb eingeschlossen) und Außer-betriebsetzung fest. Anforderungen an Zusatzausrüstungen wie Pumpen, Pumpsonden, Armaturen, Rohrleitungen, Messgeräte, Treppen usw. werden nicht festgelegt.
Diese Europäische Norm gilt für Lagertanks, die für die Lagerung von Produkten vorgesehen sind, die in der dualen Phase, d. h. in der Flüssigkeits- und Dampfphase, bei atmosphärischem Druck einen Siedepunkt unterhalb der Umgebungstemperatur haben. Das Gleichgewicht zwischen Flüssigkeits- und Dampfphase wird aufrechterhalten durch Abkühlung des Produkts auf eine Temperatur, die dem Siedepunkt bei atmo-sphärischem Druck oder einer etwas niedrigeren Temperatur entspricht, verbunden mit einem leichten Überdruck im Lagertank.
Der maximale Auslegungsüberdruck für die in dieser Europäischen Norm behandelten Tanks ist auf 500 mbar begrenzt. Für höhere Drücke kann auf EN 13445 Bezug genommen werden.
Die Tanks werden zur Lagerung großer Volumina von Kohlenwasserstoffprodukten und Ammoniak mit niedrigen Siedepunkten verwendet, die allgemein als �Tiefkalt verflüssigte Gase" (RLG) bezeichnet werden. In den Tanks werden üblicherweise Methan, Ethan, Propan, Butan, Ethylen, Propylen, Butadien gelagert (Flüssigerdgas (LNG) und Flüssiggas (LPG) sind eingeschlossen).