Projekta Nr.EN 50121-4:2015
NosaukumsDiese Europäische Norm gilt für Signal- und Telekommunikationseinrichtungen, die innerhalb der Bahn-umgebung installiert sind. Signal- und Telekommunikationseinrichtungen, die in Fahrzeugen installiert sind, werden durch EN 50121-3-2:2015 erfasst, Signal- und Telekommunikationseinrichtungen, die in Unterwerken installiert und mit Einrichtungen des Unterwerkes verbunden sind, werden durch EN 50121-5:2015 erfasst. Diese Europäische Norm legt Grenzwerte für die Störaussendung und die Störfestigkeit sowie die Bewertungskriterien für das Betriebsverhalten von Signal- und Telekommunikations-(S&T-)Einrichtungen fest (einschließlich der Spannungsversorgungssysteme der S&T), die mit anderen Einrichtungen in der Bahnumgebung im Sinne einer Störbeeinflussung zusammenwirken können oder eine Zunahme der gesam¬ten Störaussendung in der Bahnumgebung hervorrufen und dadurch eine elektromagnetische Beeinflussung (EMB) in Einrichtungen außerhalb der Bahnumgebung verursa¬chen können. Einrichtungen, welche die Störaussendungsgrenzwerte der EN 61000-6-4 einhalten, halten auch die An-forderungen dieser Norm zur Störaussendung unter der Voraussetzung ein, dass Störaussendungen von jeglichem Gleichspannungsanschluss die für Wechselspannungsanschlüsse festgelegten Grenzwerte der Störaussendung nicht überschreiten. Die Störfestigkeitswerte, die in dieser Norm angegeben werden, sind anzuwenden auf – sicherheitsrelevante Geräte wie z. B. Stellwerk und Betriebsablaufsteuerungen, – Einrichtungen innerhalb des 3 m Bereichs, – Anschlüsse von Einrichtungen innerhalb des 10-m-Bereichs mit Verbindung innerhalb des 3-m-Bereichs, – Anschlüsse von Einrichtungen innerhalb des 10-m-Bereichs mit Kabellängen > 30 m. Andere Einrichtungen, die nicht von mindestens einem dieser Fälle erfasst werden, müssen EN 61000 6 2 einhalten. Die für die Einrichtungen festgelegten Störfestigkeitspegel erlauben in den meisten Fällen einen be-stimmungsgemäßen Betrieb der Einrichtungen in der Bahnumgebung. Diese Störfestigkeitspegel stellen einen allgemeinen Bezug für die Ermittlung des Betriebsverhaltens der Einrichtungen dar, wenn diese Störgrößen ausgesetzt sind, die aus der direkten Einstrahlung eines hochfrequenten Fel¬des auf Einrichtun¬gen und zugehörige Leitungen stammen oder von einer entfernten Quelle einge¬koppelt werden. Wenn ein Anschluss dafür vorgesehen ist, Sende- oder Empfangsfunktionen für den Zweck der Funk-kommunikation auszuführen (Sendefunkgeräte, z. B. Transponder-Systeme), sind die Anforderungen dieser Norm an die gestrahlte Störaussendung nicht dafür vorgesehen, auf die Funkkommunikation eines Sende¬funkgerätes, wie sie von der ITU definiert ist, Anwendung zu finden. Die Grenzwerte der Störfestigkeit gelten nicht in den ausgenommenen Frequenzbereichen (Aus¬schluss-bändern), wie in den korrespondierenden auf die EMV bezogenen Normen für Funkgeräte beschrieben. Diese Norm enthält keine grundlegenden, die Sicherheit von Personen betreffenden Anforderungen an die Einrichtungen wie z. B. den Schutz gegen elektrischen Schlag, den Schutz gegen unsicheren Betrieb, Isolationskoordination und damit zusammenhängende Isolationsprüfungen. Die Anforderungen wurden für die vorgenannten Einrichtungen ausgearbeitet und gelten für diese unter üblichen Betriebsbedingungen. Fehlerzustände der Einrichtungen werden nicht berücksichtigt. Die Anforderungen werden für jeden betrachteten Anschluss angegeben. Der betrachtete Frequenzbereich reicht von 0 Hz bis 400 GHz. Für Frequenzen, für die keine Anforde-rungen festgelegt sind, müssen keine Messungen durchgeführt werden. Für Produkte, die in den Anwendungsbereich der EN 61000-3-2, EN 61000-3-3, EN 61000-3-11 oder EN 61000-3-12 fallen, gelten die Festlegungen dieser Normen ebenfalls.
Reģistrācijas numurs (WIID)46950
Darbības sfēraDiese Europäische Norm gilt für Signal- und Telekommunikationseinrichtungen, die innerhalb der Bahn-umgebung installiert sind. Signal- und Telekommunikationseinrichtungen, die in Fahrzeugen installiert sind, werden durch EN 50121-3-2:2015 erfasst, Signal- und Telekommunikationseinrichtungen, die in Unterwerken installiert und mit Einrichtungen des Unterwerkes verbunden sind, werden durch EN 50121-5:2015 erfasst. Diese Europäische Norm legt Grenzwerte für die Störaussendung und die Störfestigkeit sowie die Bewertungskriterien für das Betriebsverhalten von Signal- und Telekommunikations-(S&T-)Einrichtungen fest (einschließlich der Spannungsversorgungssysteme der S&T), die mit anderen Einrichtungen in der Bahnumgebung im Sinne einer Störbeeinflussung zusammenwirken können oder eine Zunahme der gesam¬ten Störaussendung in der Bahnumgebung hervorrufen und dadurch eine elektromagnetische Beeinflussung (EMB) in Einrichtungen außerhalb der Bahnumgebung verursa¬chen können. Einrichtungen, welche die Störaussendungsgrenzwerte der EN 61000-6-4 einhalten, halten auch die An-forderungen dieser Norm zur Störaussendung unter der Voraussetzung ein, dass Störaussendungen von jeglichem Gleichspannungsanschluss die für Wechselspannungsanschlüsse festgelegten Grenzwerte der Störaussendung nicht überschreiten. Die Störfestigkeitswerte, die in dieser Norm angegeben werden, sind anzuwenden auf – sicherheitsrelevante Geräte wie z. B. Stellwerk und Betriebsablaufsteuerungen, – Einrichtungen innerhalb des 3 m Bereichs, – Anschlüsse von Einrichtungen innerhalb des 10-m-Bereichs mit Verbindung innerhalb des 3-m-Bereichs, – Anschlüsse von Einrichtungen innerhalb des 10-m-Bereichs mit Kabellängen > 30 m. Andere Einrichtungen, die nicht von mindestens einem dieser Fälle erfasst werden, müssen EN 61000 6 2 einhalten. Die für die Einrichtungen festgelegten Störfestigkeitspegel erlauben in den meisten Fällen einen be-stimmungsgemäßen Betrieb der Einrichtungen in der Bahnumgebung. Diese Störfestigkeitspegel stellen einen allgemeinen Bezug für die Ermittlung des Betriebsverhaltens der Einrichtungen dar, wenn diese Störgrößen ausgesetzt sind, die aus der direkten Einstrahlung eines hochfrequenten Fel¬des auf Einrichtun¬gen und zugehörige Leitungen stammen oder von einer entfernten Quelle einge¬koppelt werden. Wenn ein Anschluss dafür vorgesehen ist, Sende- oder Empfangsfunktionen für den Zweck der Funk-kommunikation auszuführen (Sendefunkgeräte, z. B. Transponder-Systeme), sind die Anforderungen dieser Norm an die gestrahlte Störaussendung nicht dafür vorgesehen, auf die Funkkommunikation eines Sende¬funkgerätes, wie sie von der ITU definiert ist, Anwendung zu finden. Die Grenzwerte der Störfestigkeit gelten nicht in den ausgenommenen Frequenzbereichen (Aus¬schluss-bändern), wie in den korrespondierenden auf die EMV bezogenen Normen für Funkgeräte beschrieben. Diese Norm enthält keine grundlegenden, die Sicherheit von Personen betreffenden Anforderungen an die Einrichtungen wie z. B. den Schutz gegen elektrischen Schlag, den Schutz gegen unsicheren Betrieb, Isolationskoordination und damit zusammenhängende Isolationsprüfungen. Die Anforderungen wurden für die vorgenannten Einrichtungen ausgearbeitet und gelten für diese unter üblichen Betriebsbedingungen. Fehlerzustände der Einrichtungen werden nicht berücksichtigt. Die Anforderungen werden für jeden betrachteten Anschluss angegeben. Der betrachtete Frequenzbereich reicht von 0 Hz bis 400 GHz. Für Frequenzen, für die keine Anforde-rungen festgelegt sind, müssen keine Messungen durchgeführt werden. Für Produkte, die in den Anwendungsbereich der EN 61000-3-2, EN 61000-3-3, EN 61000-3-11 oder EN 61000-3-12 fallen, gelten die Festlegungen dieser Normen ebenfalls.
StatussAtcelts
ICS grupa29.280
33.100.01
45.020