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Diese Internationale Norm legt die Vorbehandlungen zur Messung der Gefügestabilität von Bodenaggregaten fest. Sie kann auf ein breites Spektrum von Materialien angewendet werden, die im Wesentlichen aus dem bearbeiteten Horizont von Kulturböden stammen. Sie kann darüber hinaus auf jeden Bodenhorizont angewendet werden, unabhängig davon, ob er bearbeitet wird oder nicht. Durch die Messung werden Aggregate von 3 mm bis 5 mm erfasst.
Die Anwesenheit von Kies der Fraktion 2 mm bis 5 mm kann die Ergebnisse verfälschen. Beträgt der Anteil an Kies zwischen 10 % und 40 %, sollte die Kiesfraktion > 2 mm gewaschen werden und ein mittlerer gewichteter Durchmesser (MWD, siehe 6.1), jeweils mit und ohne Kiesanteil, berechnet werden. Beträgt der Kiesanteil mehr als 40 %, sind die Gefügestabilitätstests nicht signifikant. Das Verfahren kann nicht für unstrukturierte Materialien angewendet werden, da sie nicht ausreichend bindig sind, um millimetergroße Aggregate zu bilden.
Reģistrācijas numurs (WIID)
37213
Darbības sfēra
Diese Internationale Norm legt die Vorbehandlungen zur Messung der Gefügestabilität von Bodenaggregaten fest. Sie kann auf ein breites Spektrum von Materialien angewendet werden, die im Wesentlichen aus dem bearbeiteten Horizont von Kulturböden stammen. Sie kann darüber hinaus auf jeden Bodenhorizont angewendet werden, unabhängig davon, ob er bearbeitet wird oder nicht. Durch die Messung werden Aggregate von 3 mm bis 5 mm erfasst.
Die Anwesenheit von Kies der Fraktion 2 mm bis 5 mm kann die Ergebnisse verfälschen. Beträgt der Anteil an Kies zwischen 10 % und 40 %, sollte die Kiesfraktion > 2 mm gewaschen werden und ein mittlerer gewichteter Durchmesser (MWD, siehe 6.1), jeweils mit und ohne Kiesanteil, berechnet werden. Beträgt der Kiesanteil mehr als 40 %, sind die Gefügestabilitätstests nicht signifikant. Das Verfahren kann nicht für unstrukturierte Materialien angewendet werden, da sie nicht ausreichend bindig sind, um millimetergroße Aggregate zu bilden.