Projekta Nr.prEN 14163
NosaukumsDieses Dokument legt Anforderungen für die Herstellung und Prüfung von Umfangsnähten (Rundnähten), Anschlussnähten und Kehlnähten in der Rohrleitung von Rohrleitungstransportsystemen für die Erdöl- und Erdgasindustrien nach den Anforderungen in ISO 13623:2017 oder gleichwertig fest. ANMERKUNG 1 ISO 13847:2013 bezieht sich auf die Anforderungen von ISO 13623:2009 oder gleichwertig. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments wird ISO 13623:2009 durch ISO 13623:2017 ersetzt; in diesem Dokument wird durchgehend auf diese Ausgabe von ISO 13623 verwiesen. ISO 13623 wird modifiziert als EN 14161 übernommen, um die von der europäischen Gasversorgungsindustrie benutzten Überland-Versorgungssysteme von der Einspeisung des Erdgases in die Rohrleitungstransportsysteme für die Gasversorgung an Land bis zum Eingangsanschluss gasbetriebener Endgeräte auszuschließen. Dieses Dokument gilt für die Anforderungen für das Schweißen von Rohren aus Kohlenstoffstahl und niedriglegiertem Stahl und enthält in Anhang A Anleitungen für das Schweißen von Rohrleitungen aus korrosionsbeständiger Legierung (CRA) und CRA-plattierten Rohren. Der Anwendungsbereich beschränkt sich auf Rohre mit einem Durchmesser ab 20 mm und einer Wanddicke ab 3 mm mit einer festgelegten Mindest-Streckgrenze bis 555 MPa, und die so ausgelegt sind, dass die zulässigen Vergleichsspannungen nach ISO 13623:2017 oder gleichwertig nicht überschritten werden. Das Dokument gilt auch für das Einschweißen von Ausrüstungsteilen in Rohrleitungen, z. B. Zwischenstücke, Steigleitungen, Molchaufgabe- und Molchempfangsstationen, Formstücke, Flansche und kurze Verbindungsstücke für Rohrleitungsarmaturen. Von der europäischen Gasversorgungsindustrie benutzte Überland-Versorgungssysteme von der Einspeisung des Erdgases in die Rohr¬leitungstransportsysteme für die Gasversorgung an Land bis zum Eingangsanschluss gasbetriebener Endgeräte fallen nicht in den Anwendungsbereich dieses Dokuments. Eine Anleitung für spezielle Schweißanwendungen ist enthalten in: - Anhang B für hyperbares Schweißen; - Anhang C für das Löten und aluminothermische Schweißen von Anodenblei; - Anhang D für Schweißen von Anschlussnähten und Kehlnähten an in Betrieb befindlichen Rohrleitungen. Die behandelten Schweißprozesse sind das Lichtbogenhandschweißen (SMAW), Gas-Wolfram-Lichtbogen-schweißen (GTAW), Metall-Schutzgasschweißen (GMAW), gasgeschützte Flussmittel-Lichtbogenschweißen (GSFCAW), Metall-Lichtbogenschweißen mit Fülldrahtelektrode ohne Schutzgas (SSFCAW) und Unterpulverschweißen (SAW). Dieses Dokument gilt nicht für das Abbrennstumpfschweißen, Widerstandsschweißen, Festphasenschweißen oder weitere Einstufenschweißverfahren, Längsnähte in Rohren oder Formstücken (Fittings) oder für das Schweißen von Prozess-Rohrleitungen, die nicht in den Zuständigkeitsbereich von ISO 13623:2017 fallen. ANMERKUNG 2 Zusätzliche Anforderungen können für das Schweißen von Rohrleitungen für spezielle Betriebs-bedingungen der Rohrleitungen, für Rohrleitungen mit einer festgelegten Streckgrenze von mehr als 555 MPa und für Rohrleitungen, die entsprechend zulässigen Kriterien hinsichtlich der Dehnung ausgelegt sind erforderlich sein. Diese Anforderungen können u. a. Grenzwerte für die maximale Härte oder Festigkeit, die Mindestwerte für die Kerbschlag-zähigkeit, die Rissspitzenöffnungsverschiebung, die Prüfung der Zugfestigkeit des reinen Schweißguts oder den Biege-versuch und den Abbau von Wärmespannungen umfassen. Es ist gegebenenfalls ratsam, diese zusätzlichen Anforderungen in einem projektspezifischen Beiblatt zu den Anforderungen in diesem Dokument aufzunehmen. ANMERKUNG 3 In Anhang E sind zusätzliche Anforderungen für das Schweißen von Gasversorgungssystemen an Land festgelegt, die nur anwendbar sind, wenn diese sich in europäischen Mitgliedstaaten befinden. In Anhang F sind zusätzliche Anforderungen für das Schweißen...
Reģistrācijas numurs (WIID)71731
Darbības sfēraDieses Dokument legt Anforderungen für die Herstellung und Prüfung von Umfangsnähten (Rundnähten), Anschlussnähten und Kehlnähten in der Rohrleitung von Rohrleitungstransportsystemen für die Erdöl- und Erdgasindustrien nach den Anforderungen in ISO 13623:2017 oder gleichwertig fest. ANMERKUNG 1 ISO 13847:2013 bezieht sich auf die Anforderungen von ISO 13623:2009 oder gleichwertig. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments wird ISO 13623:2009 durch ISO 13623:2017 ersetzt; in diesem Dokument wird durchgehend auf diese Ausgabe von ISO 13623 verwiesen. ISO 13623 wird modifiziert als EN 14161 übernommen, um die von der europäischen Gasversorgungsindustrie benutzten Überland-Versorgungssysteme von der Einspeisung des Erdgases in die Rohrleitungstransportsysteme für die Gasversorgung an Land bis zum Eingangsanschluss gasbetriebener Endgeräte auszuschließen. Dieses Dokument gilt für die Anforderungen für das Schweißen von Rohren aus Kohlenstoffstahl und niedriglegiertem Stahl und enthält in Anhang A Anleitungen für das Schweißen von Rohrleitungen aus korrosionsbeständiger Legierung (CRA) und CRA-plattierten Rohren. Der Anwendungsbereich beschränkt sich auf Rohre mit einem Durchmesser ab 20 mm und einer Wanddicke ab 3 mm mit einer festgelegten Mindest-Streckgrenze bis 555 MPa, und die so ausgelegt sind, dass die zulässigen Vergleichsspannungen nach ISO 13623:2017 oder gleichwertig nicht überschritten werden. Das Dokument gilt auch für das Einschweißen von Ausrüstungsteilen in Rohrleitungen, z. B. Zwischenstücke, Steigleitungen, Molchaufgabe- und Molchempfangsstationen, Formstücke, Flansche und kurze Verbindungsstücke für Rohrleitungsarmaturen. Von der europäischen Gasversorgungsindustrie benutzte Überland-Versorgungssysteme von der Einspeisung des Erdgases in die Rohr¬leitungstransportsysteme für die Gasversorgung an Land bis zum Eingangsanschluss gasbetriebener Endgeräte fallen nicht in den Anwendungsbereich dieses Dokuments. Eine Anleitung für spezielle Schweißanwendungen ist enthalten in: - Anhang B für hyperbares Schweißen; - Anhang C für das Löten und aluminothermische Schweißen von Anodenblei; - Anhang D für Schweißen von Anschlussnähten und Kehlnähten an in Betrieb befindlichen Rohrleitungen. Die behandelten Schweißprozesse sind das Lichtbogenhandschweißen (SMAW), Gas-Wolfram-Lichtbogen-schweißen (GTAW), Metall-Schutzgasschweißen (GMAW), gasgeschützte Flussmittel-Lichtbogenschweißen (GSFCAW), Metall-Lichtbogenschweißen mit Fülldrahtelektrode ohne Schutzgas (SSFCAW) und Unterpulverschweißen (SAW). Dieses Dokument gilt nicht für das Abbrennstumpfschweißen, Widerstandsschweißen, Festphasenschweißen oder weitere Einstufenschweißverfahren, Längsnähte in Rohren oder Formstücken (Fittings) oder für das Schweißen von Prozess-Rohrleitungen, die nicht in den Zuständigkeitsbereich von ISO 13623:2017 fallen. ANMERKUNG 2 Zusätzliche Anforderungen können für das Schweißen von Rohrleitungen für spezielle Betriebs-bedingungen der Rohrleitungen, für Rohrleitungen mit einer festgelegten Streckgrenze von mehr als 555 MPa und für Rohrleitungen, die entsprechend zulässigen Kriterien hinsichtlich der Dehnung ausgelegt sind erforderlich sein. Diese Anforderungen können u. a. Grenzwerte für die maximale Härte oder Festigkeit, die Mindestwerte für die Kerbschlag-zähigkeit, die Rissspitzenöffnungsverschiebung, die Prüfung der Zugfestigkeit des reinen Schweißguts oder den Biege-versuch und den Abbau von Wärmespannungen umfassen. Es ist gegebenenfalls ratsam, diese zusätzlichen Anforderungen in einem projektspezifischen Beiblatt zu den Anforderungen in diesem Dokument aufzunehmen. ANMERKUNG 3 In Anhang E sind zusätzliche Anforderungen für das Schweißen von Gasversorgungssystemen an Land festgelegt, die nur anwendbar sind, wenn diese sich in europäischen Mitgliedstaaten befinden. In Anhang F sind zusätzliche Anforderungen für das Schweißen...
StatussIzstrādē
ICS grupa25.160.10
75.200