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Diese Internationale Norm legt ein Verfahren fest zur Bestimmung des Schwefelgehaltes von flüssigen Mineralölerzeugnissen, Additiven für Mineralölerzeugnisse sowie von halbfesten oder festen Mineralöl¬erzeugnissen, die entweder durch mäßiges Erhitzen verflüssigt werden können oder löslich in organischen Lösemitteln (siehe 4.1) mit vernachlässigbarem oder aber genau bekanntem Schwefelgehalt sind. Das Verfahren ist anwendbar auf Produkte mit einem Schwefelanteil im Bereich von 0,001 % (m/m) bis 2,50 % (m/m) Massenanteil; höhere Gehalte sind durch entsprechende Verdünnung bestimmbar. Andere Elemente stören nicht in den Gehaltsbereichen, die in Materialien für diese Prüfung erwartet werden können.
ANMERKUNG Für den Zweck dieser Internationalen Norm wird das Symbol „% (m/m)“ für „Massenanteil in %“
verwendet.
Hohe Phosphorgehalte oder Chlorgehalte (typischerweise über 3 % (m/m) können Abweichungen für ein Schwefel-Ergebnis verursachen, da die Zr-L-Linie und die S-K-Linie in unterschiedlichem Ausmaß abgeschwächt werden. In solchen Fällen ist es notwendig, das Ausmaß dieser Störung durch Phosphor genauer zu untersuchen.
Bei höheren Molybdängehalten (üblicherweise 50 mg/kg bis 100 mg/kg) kann es eine angestiegene Hinter¬grundstrahlung sowie spektrale Überlappungen mit dem Schwefelsignal geben. In diesen Fällen ist es notwendig, die relevanten spektralen Bereiche hinsichtlich der Bedeutung potentieller Störungen zu untersuchen.
Reģistrācijas numurs (WIID)
27022
Darbības sfēra
Diese Internationale Norm legt ein Verfahren fest zur Bestimmung des Schwefelgehaltes von flüssigen Mineralölerzeugnissen, Additiven für Mineralölerzeugnisse sowie von halbfesten oder festen Mineralöl¬erzeugnissen, die entweder durch mäßiges Erhitzen verflüssigt werden können oder löslich in organischen Lösemitteln (siehe 4.1) mit vernachlässigbarem oder aber genau bekanntem Schwefelgehalt sind. Das Verfahren ist anwendbar auf Produkte mit einem Schwefelanteil im Bereich von 0,001 % (m/m) bis 2,50 % (m/m) Massenanteil; höhere Gehalte sind durch entsprechende Verdünnung bestimmbar. Andere Elemente stören nicht in den Gehaltsbereichen, die in Materialien für diese Prüfung erwartet werden können.
ANMERKUNG Für den Zweck dieser Internationalen Norm wird das Symbol „% (m/m)“ für „Massenanteil in %“
verwendet.
Hohe Phosphorgehalte oder Chlorgehalte (typischerweise über 3 % (m/m) können Abweichungen für ein Schwefel-Ergebnis verursachen, da die Zr-L-Linie und die S-K-Linie in unterschiedlichem Ausmaß abgeschwächt werden. In solchen Fällen ist es notwendig, das Ausmaß dieser Störung durch Phosphor genauer zu untersuchen.
Bei höheren Molybdängehalten (üblicherweise 50 mg/kg bis 100 mg/kg) kann es eine angestiegene Hinter¬grundstrahlung sowie spektrale Überlappungen mit dem Schwefelsignal geben. In diesen Fällen ist es notwendig, die relevanten spektralen Bereiche hinsichtlich der Bedeutung potentieller Störungen zu untersuchen.