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Diese Europäische Norm legt ein Verfahren fest, das nur zur Prüfung von Schutzmitteln und Systemen
geeignet ist, die einen Bläuepilzbefall an verarbeitetem Holz verhindern sollen. Sie ist dagegen nicht zur
Beurteilung der temporären vorbeugenden Wirksamkeit von bläuewidrigen Holzschutzmitteln auf Rundholz
oder auf frisch eingeschnittenem Holz geeignet. Das Verfahren ist nicht zur Bestimmung der fungiziden
Eigenschaften der im Anschluss an eine Grundierung auf die Holzoberfläche aufgebrachten Oberflächenbeschichtung
vorgesehen.
Diese Europäische Norm legt ein Verfahren für die Bestimmung der Wirksamkeit eines Schutzmittels zur
Schutzbehandlung von verarbeitetem Holz gegen Bläupilze fest, das z. B. durch Streichen, Sprühen, mit dem
Sprühtunnel-, Kurztauchverfahren oder durch Vakuum- und Druckbehandlungen aufgebracht wird, mit denen
eine gleichwertige Schutzmittelaufnahme erzielt wird. Es kann auch für eine Erstbeschichtung (primer paint)
angewendet werden, die in Verbindung mit einem Holzschutzsystem eingesetzt wird1).
Dieses Verfahren ist für die folgenden Typen der Schutzmittel und Systeme geeignet:
- Typ A: fungizide Schutzmittel mit oder ohne Pigment, die in Verbindung mit beliebigen Lack- oder Farbbeschichtungen
angewendet werden;
oder
- Typ B: fungizide Schutzmittel mit oder ohne Pigment, die in Verbindung mit bestimmten Lack- oder Farbbeschichtungen
angewendet werden;
oder
- Typ C: fungizide Schutzmittel mit oder ohne Pigment, die ohne anschließenden Lack-, Farb- oder andere
Beschichtungen angewendet werden.
ANMERKUNG Es ist auch möglich, die Wirksamkeit zur Vermeidung der Bläue beim Einsatz eines kombinierten
Schutzsystems zu prüfen, das die Anwendung eines Schutzmittels durch ein Tränkverfahren und anschließende
Anwendung eines anderen Schutzmittels durch ein Verfahren der Oberflächenbehandlung umfasst.
Reģistrācijas numurs (WIID)
32423
Darbības sfēra
Diese Europäische Norm legt ein Verfahren fest, das nur zur Prüfung von Schutzmitteln und Systemen
geeignet ist, die einen Bläuepilzbefall an verarbeitetem Holz verhindern sollen. Sie ist dagegen nicht zur
Beurteilung der temporären vorbeugenden Wirksamkeit von bläuewidrigen Holzschutzmitteln auf Rundholz
oder auf frisch eingeschnittenem Holz geeignet. Das Verfahren ist nicht zur Bestimmung der fungiziden
Eigenschaften der im Anschluss an eine Grundierung auf die Holzoberfläche aufgebrachten Oberflächenbeschichtung
vorgesehen.
Diese Europäische Norm legt ein Verfahren für die Bestimmung der Wirksamkeit eines Schutzmittels zur
Schutzbehandlung von verarbeitetem Holz gegen Bläupilze fest, das z. B. durch Streichen, Sprühen, mit dem
Sprühtunnel-, Kurztauchverfahren oder durch Vakuum- und Druckbehandlungen aufgebracht wird, mit denen
eine gleichwertige Schutzmittelaufnahme erzielt wird. Es kann auch für eine Erstbeschichtung (primer paint)
angewendet werden, die in Verbindung mit einem Holzschutzsystem eingesetzt wird1).
Dieses Verfahren ist für die folgenden Typen der Schutzmittel und Systeme geeignet:
- Typ A: fungizide Schutzmittel mit oder ohne Pigment, die in Verbindung mit beliebigen Lack- oder Farbbeschichtungen
angewendet werden;
oder
- Typ B: fungizide Schutzmittel mit oder ohne Pigment, die in Verbindung mit bestimmten Lack- oder Farbbeschichtungen
angewendet werden;
oder
- Typ C: fungizide Schutzmittel mit oder ohne Pigment, die ohne anschließenden Lack-, Farb- oder andere
Beschichtungen angewendet werden.
ANMERKUNG Es ist auch möglich, die Wirksamkeit zur Vermeidung der Bläue beim Einsatz eines kombinierten
Schutzsystems zu prüfen, das die Anwendung eines Schutzmittels durch ein Tränkverfahren und anschließende
Anwendung eines anderen Schutzmittels durch ein Verfahren der Oberflächenbehandlung umfasst.