Projekta Nr.EN 599-1:2009
NosaukumsDieser Teil von EN 599 legt für jede der fünf in EN 335-1 definierten Klassen die erforderlichen biologischen Prüfungen fest, die in Verbindung mit den erforderlichen Mindestalterungsprüfungen für die entsprechende Gebrauchsklasse, zur Bewertung der Wirksamkeit von Holzschutzmitteln zur vorbeugenden Behandlung von Vollholz notwendig sind. Er stellt ein Verfahren zur Berechnung der Mindestmenge eines Schutzmittels zur Verfügung. Die Mindestmenge ist der Wert, der dazu verwendet werden muss, die empfohlene Aufnahme des Schutzmittels für bestimmte Gebrauchsbedingungen zu berechnen. Die Mindestmenge ist nicht notwendigerweise die empfohlene Aufnahme oder der Mindestaufnahmegrad des Schutzmittels. Das große Spektrum an Gefährdungen, Expositionsbedingungen und die europaweiten Anforderungen an die Gebrauchsdauer erfordern es, dass örtliche Gegebenheiten bei der Berechnung der erforderlichen Schutzmittelaufnahme berücksichtigt werden; EN 351-1 stellt die Mindestmenge zur Verfügung, die angepasst werden kann, um diese Faktoren zu berücksichtigen. Dieser Teil von EN 599 kann für alle Holzschutzmittelprodukte angewendet werden, die für eine Anwendung in flüssiger Form zur vorbeugenden Behandlung von Hölzern (tragend und nicht tragend) gegen Holz zerstörende Pilze vorgesehen sind, sowie gegen Holz zerstörende Insekten und gegen marine Organismen, wie in EN 335-1 beschrieben ist. Für Produkte zur vorbeugenden Behandlung gegen Holz verfärbende Pilze an verarbeitetem Holz (Bläue) ist er jedoch anwendbar, wenn dies Bestandteil der gesamten vorbeugenden Wirkung des Produktes ist. Dieser Teil von EN 599 berücksichtigt nicht notwendigerweise alle Faktoren, die die Stabilität der Wirkstoffe in schutzmittelbehandeltem Holz beeinflussen können. Diese Faktoren umfassen ultraviolettes Licht und mikrobiologische Organismen, die Bestandteile des Schutzmittels abbauen können.
Reģistrācijas numurs (WIID)26818
Darbības sfēraDieser Teil von EN 599 legt für jede der fünf in EN 335-1 definierten Klassen die erforderlichen biologischen Prüfungen fest, die in Verbindung mit den erforderlichen Mindestalterungsprüfungen für die entsprechende Gebrauchsklasse, zur Bewertung der Wirksamkeit von Holzschutzmitteln zur vorbeugenden Behandlung von Vollholz notwendig sind. Er stellt ein Verfahren zur Berechnung der Mindestmenge eines Schutzmittels zur Verfügung. Die Mindestmenge ist der Wert, der dazu verwendet werden muss, die empfohlene Aufnahme des Schutzmittels für bestimmte Gebrauchsbedingungen zu berechnen. Die Mindestmenge ist nicht notwendigerweise die empfohlene Aufnahme oder der Mindestaufnahmegrad des Schutzmittels. Das große Spektrum an Gefährdungen, Expositionsbedingungen und die europaweiten Anforderungen an die Gebrauchsdauer erfordern es, dass örtliche Gegebenheiten bei der Berechnung der erforderlichen Schutzmittelaufnahme berücksichtigt werden; EN 351-1 stellt die Mindestmenge zur Verfügung, die angepasst werden kann, um diese Faktoren zu berücksichtigen. Dieser Teil von EN 599 kann für alle Holzschutzmittelprodukte angewendet werden, die für eine Anwendung in flüssiger Form zur vorbeugenden Behandlung von Hölzern (tragend und nicht tragend) gegen Holz zerstörende Pilze vorgesehen sind, sowie gegen Holz zerstörende Insekten und gegen marine Organismen, wie in EN 335-1 beschrieben ist. Für Produkte zur vorbeugenden Behandlung gegen Holz verfärbende Pilze an verarbeitetem Holz (Bläue) ist er jedoch anwendbar, wenn dies Bestandteil der gesamten vorbeugenden Wirkung des Produktes ist. Dieser Teil von EN 599 berücksichtigt nicht notwendigerweise alle Faktoren, die die Stabilität der Wirkstoffe in schutzmittelbehandeltem Holz beeinflussen können. Diese Faktoren umfassen ultraviolettes Licht und mikrobiologische Organismen, die Bestandteile des Schutzmittels abbauen können.
StatussAtcelts
ICS grupa71.100.50