Informējam, ka Sistēma pielāgota darbam ar interneta pārlūkprogrammu Internet Explorer (8. un jaunākām versijām) un Mozilla Firefox (3.6 un jaunākām versijām).
Izmantojot citu interneta pārlūkprogrammu, brīdinām, ka Sistēmas funkcionalitāte var tikt traucēta.
Dieser Teil von EN 599 legt für jede der fünf in EN 335-1 definierten Klassen die erforderlichen biologischen
Prüfungen fest, die in Verbindung mit den erforderlichen Mindestalterungsprüfungen für die entsprechende
Gebrauchsklasse, zur Bewertung der Wirksamkeit von Holzschutzmitteln zur vorbeugenden Behandlung von
Vollholz notwendig sind. Er stellt ein Verfahren zur Berechnung der Mindestmenge eines Schutzmittels zur
Verfügung. Die Mindestmenge ist der Wert, der dazu verwendet werden muss, die empfohlene Aufnahme des
Schutzmittels für bestimmte Gebrauchsbedingungen zu berechnen. Die Mindestmenge ist nicht notwendigerweise
die empfohlene Aufnahme oder der Mindestaufnahmegrad des Schutzmittels. Das große
Spektrum an Gefährdungen, Expositionsbedingungen und die europaweiten Anforderungen an die
Gebrauchsdauer erfordern es, dass örtliche Gegebenheiten bei der Berechnung der erforderlichen Schutzmittelaufnahme
berücksichtigt werden; EN 351-1 stellt die Mindestmenge zur Verfügung, die angepasst
werden kann, um diese Faktoren zu berücksichtigen.
Dieser Teil von EN 599 kann für alle Holzschutzmittelprodukte angewendet werden, die für eine Anwendung
in flüssiger Form zur vorbeugenden Behandlung von Hölzern (tragend und nicht tragend) gegen Holz
zerstörende Pilze vorgesehen sind, sowie gegen Holz zerstörende Insekten und gegen marine Organismen,
wie in EN 335-1 beschrieben ist. Für Produkte zur vorbeugenden Behandlung gegen Holz verfärbende Pilze
an verarbeitetem Holz (Bläue) ist er jedoch anwendbar, wenn dies Bestandteil der gesamten vorbeugenden
Wirkung des Produktes ist.
Dieser Teil von EN 599 berücksichtigt nicht notwendigerweise alle Faktoren, die die Stabilität der Wirkstoffe in
schutzmittelbehandeltem Holz beeinflussen können. Diese Faktoren umfassen ultraviolettes Licht und
mikrobiologische Organismen, die Bestandteile des Schutzmittels abbauen können.
Reģistrācijas numurs (WIID)
26818
Darbības sfēra
Dieser Teil von EN 599 legt für jede der fünf in EN 335-1 definierten Klassen die erforderlichen biologischen
Prüfungen fest, die in Verbindung mit den erforderlichen Mindestalterungsprüfungen für die entsprechende
Gebrauchsklasse, zur Bewertung der Wirksamkeit von Holzschutzmitteln zur vorbeugenden Behandlung von
Vollholz notwendig sind. Er stellt ein Verfahren zur Berechnung der Mindestmenge eines Schutzmittels zur
Verfügung. Die Mindestmenge ist der Wert, der dazu verwendet werden muss, die empfohlene Aufnahme des
Schutzmittels für bestimmte Gebrauchsbedingungen zu berechnen. Die Mindestmenge ist nicht notwendigerweise
die empfohlene Aufnahme oder der Mindestaufnahmegrad des Schutzmittels. Das große
Spektrum an Gefährdungen, Expositionsbedingungen und die europaweiten Anforderungen an die
Gebrauchsdauer erfordern es, dass örtliche Gegebenheiten bei der Berechnung der erforderlichen Schutzmittelaufnahme
berücksichtigt werden; EN 351-1 stellt die Mindestmenge zur Verfügung, die angepasst
werden kann, um diese Faktoren zu berücksichtigen.
Dieser Teil von EN 599 kann für alle Holzschutzmittelprodukte angewendet werden, die für eine Anwendung
in flüssiger Form zur vorbeugenden Behandlung von Hölzern (tragend und nicht tragend) gegen Holz
zerstörende Pilze vorgesehen sind, sowie gegen Holz zerstörende Insekten und gegen marine Organismen,
wie in EN 335-1 beschrieben ist. Für Produkte zur vorbeugenden Behandlung gegen Holz verfärbende Pilze
an verarbeitetem Holz (Bläue) ist er jedoch anwendbar, wenn dies Bestandteil der gesamten vorbeugenden
Wirkung des Produktes ist.
Dieser Teil von EN 599 berücksichtigt nicht notwendigerweise alle Faktoren, die die Stabilität der Wirkstoffe in
schutzmittelbehandeltem Holz beeinflussen können. Diese Faktoren umfassen ultraviolettes Licht und
mikrobiologische Organismen, die Bestandteile des Schutzmittels abbauen können.