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Diese Europäische Norm beschreibt drei Verfahren zur Bestimmung der Mahlfeinheit von Zement.
Das Siebverfahren dient nur dem Nachweis von groben Zementpartikeln. Dieses Prüfverfahren eignet sich in erster Linie für die Kontrolle und Steuerung des Herstellungsprozesses.
Mit dem Luftstrahl-Siebverfahren wird der Siebrückstand ermittelt. Das Verfahren eignet sich für Partikel, die im Wesentlichen ein 2,0-mm-Prüfsieb passieren, und darf zur Bestimmung der Korngrößenverteilung von Agglomeraten sehr feiner Partikel verwendet werden. Bei Anwendung des Verfahrens dürfen Prüfsiebe mit verschiedenen Maschenweiten, z. B. 63 µm und 90 µm, verwendet werden.
Mit dem Luftdurchlässigkeitsverfahren (nach Blaine) wird die spezifische Oberfläche (massenbezogene Ober-fläche) im Vergleich zur Oberfläche einer Referenzzementprobe gemessen. Die Bestimmung der spezifischen Ober¬fläche dient in erster Linie der Kontrolle der Gleichmäßigkeit des Mahlprozesses in einem Werk. Eine Beurteilung der Gebrauchseigenschaften des Zements ist hiermit nur in begrenztem Umfang möglich.
ANMERKUNG Im Falle von Zementen, die sehr feines Material enthalten, kann es vorkommen, dass das Luftdurch-lässigkeitsverfahren keine aussagekräftigen Ergebnisse liefert.
Die Verfahren sind für alle in EN 197 definierten Zemente anwendbar.
Reģistrācijas numurs (WIID)
28407
Darbības sfēra
Diese Europäische Norm beschreibt drei Verfahren zur Bestimmung der Mahlfeinheit von Zement.
Das Siebverfahren dient nur dem Nachweis von groben Zementpartikeln. Dieses Prüfverfahren eignet sich in erster Linie für die Kontrolle und Steuerung des Herstellungsprozesses.
Mit dem Luftstrahl-Siebverfahren wird der Siebrückstand ermittelt. Das Verfahren eignet sich für Partikel, die im Wesentlichen ein 2,0-mm-Prüfsieb passieren, und darf zur Bestimmung der Korngrößenverteilung von Agglomeraten sehr feiner Partikel verwendet werden. Bei Anwendung des Verfahrens dürfen Prüfsiebe mit verschiedenen Maschenweiten, z. B. 63 µm und 90 µm, verwendet werden.
Mit dem Luftdurchlässigkeitsverfahren (nach Blaine) wird die spezifische Oberfläche (massenbezogene Ober-fläche) im Vergleich zur Oberfläche einer Referenzzementprobe gemessen. Die Bestimmung der spezifischen Ober¬fläche dient in erster Linie der Kontrolle der Gleichmäßigkeit des Mahlprozesses in einem Werk. Eine Beurteilung der Gebrauchseigenschaften des Zements ist hiermit nur in begrenztem Umfang möglich.
ANMERKUNG Im Falle von Zementen, die sehr feines Material enthalten, kann es vorkommen, dass das Luftdurch-lässigkeitsverfahren keine aussagekräftigen Ergebnisse liefert.
Die Verfahren sind für alle in EN 197 definierten Zemente anwendbar.