Projekta Nr.EN 14320-1:2013
NosaukumsDiese Europäische Norm legt Anforderungen an Wärmedämmprodukte aus Polyurethan (PUR)- und Polyisocyanurat (PIR)-Spritzschaum fest, die an der Verwendungsstelle hergestellt und für die Dämmung von technischen Gebäudeausrüstungen und betriebstechnischen Anlagen in der Industrie verwendet werden, z. B. für Vorratskessel, Rohre und Leitungen für die Zufuhr von Brennstoff, Öl, sonstigen Flüssigkeiten, Warm- und Kaltwasser, Luft und sonstigen Gasen. Abhängig vom einzelnen Produkt können die Schaumprodukte nach dieser Norm einen Anwendungstemperaturbereich haben, die kleiner als der Bereich −200 °C bis + 200 °C ist. Dieser Teil 1 der Europäischen Norm ist eine Spezifikation für das Schaumsystem vor dem Einbau. Dieser Teil 1 der Europäischen Norm beschreibt die Produktmerkmale und enthält Verfahren für die Prüfung, Kennzeichnung und Etikettierung sowie die Regeln der Konformitätsbewertung. Diese Europäische Norm legt keine Leistungsstufen für Eigenschaften fest, die ein Produkt erreichen werden sollte, um für eine bestimmte Endanwendung tauglich zu sein. Die erforderlichen Stufen sind Vorschriften oder nicht entgegenstehenden Normen zu entnehmen. Diese Europäische Norm gilt weder für werkmäßig hergestellte Wärmedämmstoffe aus Polyurethan (PUR)- oder Polyisocyanurat (PIR)-Schaum noch für an der Verwendungsstelle hergestellte Produkte, die für den Einsatz bei der Dämmung von Gebäuden vorgesehen sind. Dieses Dokument enthält keine Leistungsanforderungen in Bezug auf den Einsatz zur Luftschalldämmung oder zur Schallabsorption. ANMERKUNG Schaumstoffprodukte werden in „Weichschaumstoffe“ und „Hartschaumstoffe“ eingeteilt. Weichschaumstoffe werden in Polstermöbeln oder Matratzen verwendet und werden durch ihre Fähigkeit charakterisiert, kontinuierlich während ihrer Nutzungsdauer sich zu verformen, zu stützen und ihre ursprüngliche Dicke wieder anzunehmen. Hartschaumstoffe dagegen weisen diese flexiblen Eigenschaften nicht auf. Sie werden überwiegend als Wärmedämmstoffe eingesetzt und weisen sehr unterschiedliche Druckfestigkeitswerte auf. Wird die Zellstruktur eines Hartschaumstoffes zusammengedrückt, nimmt sie ihre ursprüngliche Dicke nicht wieder an. Einige Hartschaumstoffe besitzen sowohl eine sehr geringe Dichte als auch eine sehr geringe Druckfestigkeit und werden im Handel manchmal als „halbharte“ Hartschaumstoffe bezeichnet. Diese Anmerkung ist eingefügt worden, um klarzustellen, dass alle derart bezeichneten Hartschaumstoffe von dem in dieser Norm verwendeten Begriff „Hartschaum“ abgedeckt sind.
Reģistrācijas numurs (WIID)38050
Darbības sfēraDiese Europäische Norm legt Anforderungen an Wärmedämmprodukte aus Polyurethan (PUR)- und Polyisocyanurat (PIR)-Spritzschaum fest, die an der Verwendungsstelle hergestellt und für die Dämmung von technischen Gebäudeausrüstungen und betriebstechnischen Anlagen in der Industrie verwendet werden, z. B. für Vorratskessel, Rohre und Leitungen für die Zufuhr von Brennstoff, Öl, sonstigen Flüssigkeiten, Warm- und Kaltwasser, Luft und sonstigen Gasen. Abhängig vom einzelnen Produkt können die Schaumprodukte nach dieser Norm einen Anwendungstemperaturbereich haben, die kleiner als der Bereich −200 °C bis + 200 °C ist. Dieser Teil 1 der Europäischen Norm ist eine Spezifikation für das Schaumsystem vor dem Einbau. Dieser Teil 1 der Europäischen Norm beschreibt die Produktmerkmale und enthält Verfahren für die Prüfung, Kennzeichnung und Etikettierung sowie die Regeln der Konformitätsbewertung. Diese Europäische Norm legt keine Leistungsstufen für Eigenschaften fest, die ein Produkt erreichen werden sollte, um für eine bestimmte Endanwendung tauglich zu sein. Die erforderlichen Stufen sind Vorschriften oder nicht entgegenstehenden Normen zu entnehmen. Diese Europäische Norm gilt weder für werkmäßig hergestellte Wärmedämmstoffe aus Polyurethan (PUR)- oder Polyisocyanurat (PIR)-Schaum noch für an der Verwendungsstelle hergestellte Produkte, die für den Einsatz bei der Dämmung von Gebäuden vorgesehen sind. Dieses Dokument enthält keine Leistungsanforderungen in Bezug auf den Einsatz zur Luftschalldämmung oder zur Schallabsorption. ANMERKUNG Schaumstoffprodukte werden in „Weichschaumstoffe“ und „Hartschaumstoffe“ eingeteilt. Weichschaumstoffe werden in Polstermöbeln oder Matratzen verwendet und werden durch ihre Fähigkeit charakterisiert, kontinuierlich während ihrer Nutzungsdauer sich zu verformen, zu stützen und ihre ursprüngliche Dicke wieder anzunehmen. Hartschaumstoffe dagegen weisen diese flexiblen Eigenschaften nicht auf. Sie werden überwiegend als Wärmedämmstoffe eingesetzt und weisen sehr unterschiedliche Druckfestigkeitswerte auf. Wird die Zellstruktur eines Hartschaumstoffes zusammengedrückt, nimmt sie ihre ursprüngliche Dicke nicht wieder an. Einige Hartschaumstoffe besitzen sowohl eine sehr geringe Dichte als auch eine sehr geringe Druckfestigkeit und werden im Handel manchmal als „halbharte“ Hartschaumstoffe bezeichnet. Diese Anmerkung ist eingefügt worden, um klarzustellen, dass alle derart bezeichneten Hartschaumstoffe von dem in dieser Norm verwendeten Begriff „Hartschaum“ abgedeckt sind.
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ICS grupa91.100.60