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Diese Europäische Norm gilt für gasbeheizte Geräte für die häusliche sanitäre Warmwasserbereitung. Sie gilt sowohl für Durchlauf-Wasserheizer als auch für Vorratswasserheizer und Kombi-Kessel mit Speicher, welche
- eine Wärmebelastung von 70 kW nicht überschreiten und
- ein Speichervolumen von 300 l nicht überschreiten.
Bei Kombi-Kesseln mit oder ohne Vorratsbehälter ist die häusliche Warmwasserbereitung im Kessel eingebaut oder am Kessel angebaut. Das gesamte Gerät wird als eine Gesamteinheit vertrieben.
Diese Europäische Norm besteht aus zwei Teilen, die zwei Arten der häuslichen Warmwasserbereitung behandeln:
Der erste Teil EN 13203-1 legt mehrere quantitative und qualitative Niveaus für den Komfort von sanitärem Warmwasser für eine Auswahl von Benutzungsarten fest. Er enthält ebenfalls Hinweise zur entsprechenden Information des Betreibers. Dieser erste Teil vervollständigt EN 26, EN 89 und EN 625.
Der zweite Teil EN 13203-2 legt eine Methode zur Bewertung des Energieverhaltens von Geräten fest. Er definiert eine Anzahl täglicher Zapfprogramme für die häusliche Warmwasserverwendung in der Küche, zum Duschen und Baden und für Kombinationen dieser Verwendungsarten. Weiterhin legt er die entsprechenden Prüfverfahren fest, mit denen das Energieverhalten unterschiedlicher Geräte verglichen und auf die Bedürfnisse des Betreibers ausgerichtet werden kann.
Reģistrācijas numurs (WIID)
26072
Darbības sfēra
Diese Europäische Norm gilt für gasbeheizte Geräte für die häusliche sanitäre Warmwasserbereitung. Sie gilt sowohl für Durchlauf-Wasserheizer als auch für Vorratswasserheizer und Kombi-Kessel mit Speicher, welche
- eine Wärmebelastung von 70 kW nicht überschreiten und
- ein Speichervolumen von 300 l nicht überschreiten.
Bei Kombi-Kesseln mit oder ohne Vorratsbehälter ist die häusliche Warmwasserbereitung im Kessel eingebaut oder am Kessel angebaut. Das gesamte Gerät wird als eine Gesamteinheit vertrieben.
Diese Europäische Norm besteht aus zwei Teilen, die zwei Arten der häuslichen Warmwasserbereitung behandeln:
Der erste Teil EN 13203-1 legt mehrere quantitative und qualitative Niveaus für den Komfort von sanitärem Warmwasser für eine Auswahl von Benutzungsarten fest. Er enthält ebenfalls Hinweise zur entsprechenden Information des Betreibers. Dieser erste Teil vervollständigt EN 26, EN 89 und EN 625.
Der zweite Teil EN 13203-2 legt eine Methode zur Bewertung des Energieverhaltens von Geräten fest. Er definiert eine Anzahl täglicher Zapfprogramme für die häusliche Warmwasserverwendung in der Küche, zum Duschen und Baden und für Kombinationen dieser Verwendungsarten. Weiterhin legt er die entsprechenden Prüfverfahren fest, mit denen das Energieverhalten unterschiedlicher Geräte verglichen und auf die Bedürfnisse des Betreibers ausgerichtet werden kann.