Projekta Nr.EN ISO 18278-1:2004
NosaukumsDiese Europäische Norm empfiehlt Verfahren für das grundsätzliche Bestimmen der Schweißeignung für das Widerstandspunkt-, Rollennaht- und Buckelschweißen von metallischen Werkstoffen. Diese Verfahren sind anwendbar für das Bewerten der Schweißeignung von unbeschichtete/beschichtete Stähle, nicht rostende Stähle und Nichteisenmetallen wie Aluminium, Titan, Magnesium und Nickel sowie ihren Legierungen bei einer Einzeldicke kleiner oder gleich 5 mm. Die Schweißeignung von metallischen Werkstoffen zum Widerstandsschweißen ist definiert durch: - als erstes, die Fähigkeit die Schweißung herzustellen; - die Fähigkeit die Schweißungen fortlaufend herzustellen; - die Fähigkeit der Schweißung den auftretenden Betriebsbelastungen zu widerstehen. Die in dieser Norm empfohlenen Verfahren können verwendet werden für: - den Vergleich der Schweißeignung von verschiedenen metallischen Werkstoffen; - den Vergleich des Schweißverhaltens einer einzelnen Schweißeinrichtung und ermöglicht Vergleiche zwischen verschiedenen Einrichtungen sowie für das Bestimmen des Einflusses der statischen/dynamischen Eigen-schaften von verschiedenen Schweißeinrichtungen; - das Bestimmen der Schweißeignung eines Werkstoffs, wenn irgendein Teil der Schweißeinrichtung geändert wird, z. B. der Elektrodenwerkstoff und/oder dessen Form, Anforderungen an die Wasserkühlung usw.; - das Untersuchen des Einflusses der Schweißparameter auf die Schweißeignung wie Schweißstrom, Schweißzeit, Elektrodenkraft oder komplizierte Schweißprogramme einschließlich Mehrimpulsschweißen, Stepperfunktionen für den Schweißstrom usw.
Reģistrācijas numurs (WIID)3464
Darbības sfēraDiese Europäische Norm empfiehlt Verfahren für das grundsätzliche Bestimmen der Schweißeignung für das Widerstandspunkt-, Rollennaht- und Buckelschweißen von metallischen Werkstoffen. Diese Verfahren sind anwendbar für das Bewerten der Schweißeignung von unbeschichtete/beschichtete Stähle, nicht rostende Stähle und Nichteisenmetallen wie Aluminium, Titan, Magnesium und Nickel sowie ihren Legierungen bei einer Einzeldicke kleiner oder gleich 5 mm. Die Schweißeignung von metallischen Werkstoffen zum Widerstandsschweißen ist definiert durch: - als erstes, die Fähigkeit die Schweißung herzustellen; - die Fähigkeit die Schweißungen fortlaufend herzustellen; - die Fähigkeit der Schweißung den auftretenden Betriebsbelastungen zu widerstehen. Die in dieser Norm empfohlenen Verfahren können verwendet werden für: - den Vergleich der Schweißeignung von verschiedenen metallischen Werkstoffen; - den Vergleich des Schweißverhaltens einer einzelnen Schweißeinrichtung und ermöglicht Vergleiche zwischen verschiedenen Einrichtungen sowie für das Bestimmen des Einflusses der statischen/dynamischen Eigen-schaften von verschiedenen Schweißeinrichtungen; - das Bestimmen der Schweißeignung eines Werkstoffs, wenn irgendein Teil der Schweißeinrichtung geändert wird, z. B. der Elektrodenwerkstoff und/oder dessen Form, Anforderungen an die Wasserkühlung usw.; - das Untersuchen des Einflusses der Schweißparameter auf die Schweißeignung wie Schweißstrom, Schweißzeit, Elektrodenkraft oder komplizierte Schweißprogramme einschließlich Mehrimpulsschweißen, Stepperfunktionen für den Schweißstrom usw.
StatussAtcelts
ICS grupa25.160.10