Projekta Nr.FprEN ISO 17640
NosaukumsDieses Dokument legt Verfahren zur manuellen Ultraschallprüfung von Schmelzschweißverbindungen in metallischen Werkstoffen mit Dicken gleich und größer als 8 mm fest, die bei Temperaturen des Prüfgegenstands von 0 °C bis 60 °C eine geringe Ultraschallschwächung zeigen (verursacht vor allem durch Streuung). Sie gilt bevorzugt für Schweißverbindungen mit voll angeschlossenem Querschnitt, bei denen sowohl Grundmaterial als auch Schweißgut ferritisch sind. Alle werkstoffabhängigen Größen der Ultraschallprüfung in dieser Norm beziehen sich auf Stahl, in dem Schall die folgenden Schallgeschwindigkeiten hat: (5 920 ± 50) m/s für Longitudinalwellen und (3 255 ± 30) m/s für Transversalwellen. In diesem Dokument sind vier Prüfklassen festgelegt, die unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten des Nachweises von Unregelmäßigkeiten entsprechen. Hilfestellung zur Wahl der Prüfklassen A, B und C wird im Anhang A angegeben. Die Anforderungen der Prüfklasse D, die für besondere Anwendungen vorgesehen ist, müssen mit den allgemeinen Anforderungen dieser Norm übereinstimmen. Die Prüfklasse D darf nur dann angewendet werden, wenn dies in einer entsprechenden Spezifikation gefordert wird. Dies umfasst auch Prüfungen an anderen Metallen als ferritischer Stahl, Prüfungen an Schweißnähten mit unvollständiger Durchschweißung, Prüfungen mit automatisierten Anlagen und Prüfungen bei Temperaturen des Prüfgegenstands außerhalb des Bereiches von 0 °C bis 60 °C. Diese Norm darf auf Zulässigkeitsbetrachtungen für die Bewertung von Anzeigen mittels einer der folgenden Methoden angewendet werden: a) die Auswertung basiert vorzugsweise auf der Länge und der Echohöhe der Anzeige; b) die Auswertung basiert auf der Charakterisierung und Größenabschätzung von Anzeigen mit Hilfe von Abtasttechniken. Die angewendeten Methoden müssen spezifiziert werden.
Reģistrācijas numurs (WIID)26153
Darbības sfēraDieses Dokument legt Verfahren zur manuellen Ultraschallprüfung von Schmelzschweißverbindungen in metallischen Werkstoffen mit Dicken gleich und größer als 8 mm fest, die bei Temperaturen des Prüfgegenstands von 0 °C bis 60 °C eine geringe Ultraschallschwächung zeigen (verursacht vor allem durch Streuung). Sie gilt bevorzugt für Schweißverbindungen mit voll angeschlossenem Querschnitt, bei denen sowohl Grundmaterial als auch Schweißgut ferritisch sind. Alle werkstoffabhängigen Größen der Ultraschallprüfung in dieser Norm beziehen sich auf Stahl, in dem Schall die folgenden Schallgeschwindigkeiten hat: (5 920 ± 50) m/s für Longitudinalwellen und (3 255 ± 30) m/s für Transversalwellen. In diesem Dokument sind vier Prüfklassen festgelegt, die unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten des Nachweises von Unregelmäßigkeiten entsprechen. Hilfestellung zur Wahl der Prüfklassen A, B und C wird im Anhang A angegeben. Die Anforderungen der Prüfklasse D, die für besondere Anwendungen vorgesehen ist, müssen mit den allgemeinen Anforderungen dieser Norm übereinstimmen. Die Prüfklasse D darf nur dann angewendet werden, wenn dies in einer entsprechenden Spezifikation gefordert wird. Dies umfasst auch Prüfungen an anderen Metallen als ferritischer Stahl, Prüfungen an Schweißnähten mit unvollständiger Durchschweißung, Prüfungen mit automatisierten Anlagen und Prüfungen bei Temperaturen des Prüfgegenstands außerhalb des Bereiches von 0 °C bis 60 °C. Diese Norm darf auf Zulässigkeitsbetrachtungen für die Bewertung von Anzeigen mittels einer der folgenden Methoden angewendet werden: a) die Auswertung basiert vorzugsweise auf der Länge und der Echohöhe der Anzeige; b) die Auswertung basiert auf der Charakterisierung und Größenabschätzung von Anzeigen mit Hilfe von Abtasttechniken. Die angewendeten Methoden müssen spezifiziert werden.
StatussAtcelts
ICS grupa25.160.40