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Diese Internationale Norm legt Anforderungen für das Verfahren der Prüfstückherstellung und der Analyse zur Bestimmung des diffusiblen und residuellen Wasserstoffs im Schweißgut martensitischer, bainitischer und ferritischer Stähle fest, das durch Lichtbogenschweißen mit Schweißzusatz hergestellt wurde.
Bei den in dieser Internationalen Norm beschriebenen Techniken wird diffusibler Wasserstoff zum einen mittels Quecksilberverdrängung, zum anderen in einem mit Inertgas, z. B. Argon, gefüllten Kopfraum auf-gefangen. Im ersten Fall wird die aufgefangene Wasserstoffmenge durch Messung des verdrängten Volumens bestimmt, im zweiten Fall durch Messung der Wärmeleitfähigkeit.
Die Temperatur wird beim Auffangen des diffusiblen Wasserstoffs kontrolliert, um eine thermische Aktivierung nicht diffusiblen Wasserstoffs zu vermeiden.
Darüber hinaus kann die Messung des diffusiblen Wasserstoffs durch Anwendung einer schnellen Methode (kurze Auffangzeit) bei höheren Temperaturen ausgeführt werden.
Reģistrācijas numurs (WIID)
29267
Darbības sfēra
Diese Internationale Norm legt Anforderungen für das Verfahren der Prüfstückherstellung und der Analyse zur Bestimmung des diffusiblen und residuellen Wasserstoffs im Schweißgut martensitischer, bainitischer und ferritischer Stähle fest, das durch Lichtbogenschweißen mit Schweißzusatz hergestellt wurde.
Bei den in dieser Internationalen Norm beschriebenen Techniken wird diffusibler Wasserstoff zum einen mittels Quecksilberverdrängung, zum anderen in einem mit Inertgas, z. B. Argon, gefüllten Kopfraum auf-gefangen. Im ersten Fall wird die aufgefangene Wasserstoffmenge durch Messung des verdrängten Volumens bestimmt, im zweiten Fall durch Messung der Wärmeleitfähigkeit.
Die Temperatur wird beim Auffangen des diffusiblen Wasserstoffs kontrolliert, um eine thermische Aktivierung nicht diffusiblen Wasserstoffs zu vermeiden.
Darüber hinaus kann die Messung des diffusiblen Wasserstoffs durch Anwendung einer schnellen Methode (kurze Auffangzeit) bei höheren Temperaturen ausgeführt werden.