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Dieser Teil dieser Europäischen Norm legt ein Prüfverfahren zur Bestimmung des Beitrages von
Brandschutzsystemen zum Feuerwiderstand von tragenden Holzbauteilen fest.
Derartige Brandschutzsysteme schließen Beplankungen, aufgesprühte Brandschutzmaterialien und Beschichtungen
ein.
Das Verfahren gilt für alle Brandschutzsysteme zum Schutz von Holzbauteilen. Diese können direkt, sowohl
vollständig als auch teilweise, an dem Holzbauteil befestigt sein, oder sie können einen Luftspalt zwischen
dem Brandschutzsystem und dem Holzbauteil als festen Bestandteil der konstruktiven Gestaltung beinhalten.
Die Bewertung von Holzkonstruktionen, die durch horizontale oder vertikale Brandschutzbekleidungen
geschützt sind, werden in prEN 13381-1 oder prEN 13381-2 behandelt.
Das Prüfverfahren ist zur Bestimmung des Beitrages von Brandschutzsystemen zum Feuerwiderstand von
tragenden Holzbauteilen und nichttragenden Teilen des Bauwerks einschließlich Decken, Dächern, Wänden,
Balken und Stützen geeignet. Es ist ebenso anwendbar auf tragende Holzbauteile, die Wärmedämmmaterial
zwischen den Holzbauteilen mit einschließen, z. B. zwischen den Holzbalken in Deckenaufbauten.
Das Prüfverfahren und sein Beurteilungsverfahren sind so ausgelegt, dass eine direkte Anwendung der
Ergebnisse möglich ist, um einen Bereich von Dicken des aufgebrachten Brandschutzmaterials abzudecken.
Diese Europäische Norm beinhaltet das Brandprüfverfahren, das die auszuführende Prüfung festlegt, um die
Leistungsfähigkeit des Brandschutzsystems festzustellen, den Temperaturanstieg über das gesamte
Holzbauteil zu verzögern und dabei formstabil zu bleiben und die Verbindung mit dem Holzbauteil aufrechtzuerhalten
sowie Messwerte zum Temperaturprofil über das gesamte Holzbauteil, wenn dieses der Einheits-
Temperaturzeitkurve entsprechend den hier festgelegten Verfahren ausgesetzt ist.
Reģistrācijas numurs (WIID)
25647
Darbības sfēra
Dieser Teil dieser Europäischen Norm legt ein Prüfverfahren zur Bestimmung des Beitrages von
Brandschutzsystemen zum Feuerwiderstand von tragenden Holzbauteilen fest.
Derartige Brandschutzsysteme schließen Beplankungen, aufgesprühte Brandschutzmaterialien und Beschichtungen
ein.
Das Verfahren gilt für alle Brandschutzsysteme zum Schutz von Holzbauteilen. Diese können direkt, sowohl
vollständig als auch teilweise, an dem Holzbauteil befestigt sein, oder sie können einen Luftspalt zwischen
dem Brandschutzsystem und dem Holzbauteil als festen Bestandteil der konstruktiven Gestaltung beinhalten.
Die Bewertung von Holzkonstruktionen, die durch horizontale oder vertikale Brandschutzbekleidungen
geschützt sind, werden in prEN 13381-1 oder prEN 13381-2 behandelt.
Das Prüfverfahren ist zur Bestimmung des Beitrages von Brandschutzsystemen zum Feuerwiderstand von
tragenden Holzbauteilen und nichttragenden Teilen des Bauwerks einschließlich Decken, Dächern, Wänden,
Balken und Stützen geeignet. Es ist ebenso anwendbar auf tragende Holzbauteile, die Wärmedämmmaterial
zwischen den Holzbauteilen mit einschließen, z. B. zwischen den Holzbalken in Deckenaufbauten.
Das Prüfverfahren und sein Beurteilungsverfahren sind so ausgelegt, dass eine direkte Anwendung der
Ergebnisse möglich ist, um einen Bereich von Dicken des aufgebrachten Brandschutzmaterials abzudecken.
Diese Europäische Norm beinhaltet das Brandprüfverfahren, das die auszuführende Prüfung festlegt, um die
Leistungsfähigkeit des Brandschutzsystems festzustellen, den Temperaturanstieg über das gesamte
Holzbauteil zu verzögern und dabei formstabil zu bleiben und die Verbindung mit dem Holzbauteil aufrechtzuerhalten
sowie Messwerte zum Temperaturprofil über das gesamte Holzbauteil, wenn dieses der Einheits-
Temperaturzeitkurve entsprechend den hier festgelegten Verfahren ausgesetzt ist.