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Dieser Teil dieser Europäischen Norm legt ein Prüfverfahren zur Bestimmung des Beitrags der Brandschutzsysteme
zur Feuerwiderstandsfähigkeit von tragenden betonverfüllten Stahlverbund-Hohlstützen fest. Der
Beton kann Leichtbeton, Normalbeton oder Schwerbeton der Festigkeitsklassen 20/25 (LC/C/HC) bis 50/60
(LC/C/HC) sein.
Das Prüfverfahren gilt für alle Brandschutzsysteme, die für den Schutz derartiger tragender Stützen
verwendet werden, und beinhaltet aufgesprühte Brandschutzmaterialien, Bekleidungen, Beschichtungsschutzsysteme
und Mehrschicht- oder Verbundsysteme.
Das Prüfverfahren und dessen Beurteilungsverfahren sind so ausgelegt, dass eine direkte Anwendung der
Ergebnisse möglich ist, um einen Bereich von Dicken des aufgebrachten Brandschutzmaterials abzudecken.
Das Prüfverfahren gilt nur für Brandschutzsysteme, die direkt auf der tragenden Stütze befestigt sind. Brandschutzsysteme,
bei denen das Brandschutzmaterial nicht direkt auf der Verbundstütze befestigt ist, wodurch
ein durchgehender Hohlraum zwischen Stütze und Brandschutzmaterial von mehr als 5 mm entsteht, werden
in prEN 13381-2 behandelt.
Diese Europäische Norm beinhaltet die Brandprüfung, die die anzuwendenden Verfahren festlegt, um die
Fähigkeit des Brandschutzsystems zu bestimmen, mit der Verbundstütze fest verbunden zu bleiben, und um
Daten über die Temperaturen der äußeren Stahloberfläche der Verbundstütze zu liefern, wenn diese der
Einheits-Temperaturzeitkurve nach den hier definierten Verfahren ausgesetzt wird.
Unter besonderen Umständen, die in nationalen Regelungen festgelegt sind, kann es erforderlich sein, das
reaktive Brandschutzmaterial einer Schwelbrandkurve zu unterziehen. Die diesbezügliche Prüfung und die
besonderen Umstände für deren Anwendung sind in Anhang A angegeben.
Reģistrācijas numurs (WIID)
25646
Darbības sfēra
Dieser Teil dieser Europäischen Norm legt ein Prüfverfahren zur Bestimmung des Beitrags der Brandschutzsysteme
zur Feuerwiderstandsfähigkeit von tragenden betonverfüllten Stahlverbund-Hohlstützen fest. Der
Beton kann Leichtbeton, Normalbeton oder Schwerbeton der Festigkeitsklassen 20/25 (LC/C/HC) bis 50/60
(LC/C/HC) sein.
Das Prüfverfahren gilt für alle Brandschutzsysteme, die für den Schutz derartiger tragender Stützen
verwendet werden, und beinhaltet aufgesprühte Brandschutzmaterialien, Bekleidungen, Beschichtungsschutzsysteme
und Mehrschicht- oder Verbundsysteme.
Das Prüfverfahren und dessen Beurteilungsverfahren sind so ausgelegt, dass eine direkte Anwendung der
Ergebnisse möglich ist, um einen Bereich von Dicken des aufgebrachten Brandschutzmaterials abzudecken.
Das Prüfverfahren gilt nur für Brandschutzsysteme, die direkt auf der tragenden Stütze befestigt sind. Brandschutzsysteme,
bei denen das Brandschutzmaterial nicht direkt auf der Verbundstütze befestigt ist, wodurch
ein durchgehender Hohlraum zwischen Stütze und Brandschutzmaterial von mehr als 5 mm entsteht, werden
in prEN 13381-2 behandelt.
Diese Europäische Norm beinhaltet die Brandprüfung, die die anzuwendenden Verfahren festlegt, um die
Fähigkeit des Brandschutzsystems zu bestimmen, mit der Verbundstütze fest verbunden zu bleiben, und um
Daten über die Temperaturen der äußeren Stahloberfläche der Verbundstütze zu liefern, wenn diese der
Einheits-Temperaturzeitkurve nach den hier definierten Verfahren ausgesetzt wird.
Unter besonderen Umständen, die in nationalen Regelungen festgelegt sind, kann es erforderlich sein, das
reaktive Brandschutzmaterial einer Schwelbrandkurve zu unterziehen. Die diesbezügliche Prüfung und die
besonderen Umstände für deren Anwendung sind in Anhang A angegeben.