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Dieses Dokument legt ein Verfahren zur Prüfung der Qualität von verdichteten, anodisch erzeugten Oxidschichten auf Aluminium und Aluminiumlegierungen durch Messung des Scheinleitwertes fest.
Das Verfahren ist auf anodisch erzeugte Oxidschichten anwendbar, die in einer wässrigen Lösung verdichtet wurden.
ANMERKUNG 1 Ergebnisse, die für anodisch erzeugte Oxidschichten erzielt wurden, welche mit unterschiedlichen Verfahren (z. B. hydrothermales Verdichten und Kaltimprägnieren) verdichtet wurden, sind nicht zwangsweise vergleichbar.
ANMERKUNG 2 Ergebnisse, die für anodisch erzeugte Oxidschichten auf Legierungen erzielt wurden, die mehr als 2 % Silicon oder 5 % Mangan oder 3 % Magnesium enthalten, sind nicht vergleichbar mit den Ergebnissen, die für anodisch erzeugte Oxidschicht auf stärker verdünnten Legierungen erzielt wurden.
Das Verfahren ist zur innerbetrieblichen Produktionsüberwachung geeignet und nach Vereinbarung zwischen dem das Anodisationsverfahren durchführenden Unternehmen und dem Besteller auch für Abnahmeprüfungen anwendbar.
Alle Arten von anodisierten Gegenständen können nach dem beschriebenen Verfahren geprüft werden, vorausgesetzt es gibt eine ausreichend große Messfläche (Kreis mit etwa 20 mm Durchmesser) und die Schichtdicke ist größer als 3 μm.
Reģistrācijas numurs (WIID)
61699
Darbības sfēra
Dieses Dokument legt ein Verfahren zur Prüfung der Qualität von verdichteten, anodisch erzeugten Oxidschichten auf Aluminium und Aluminiumlegierungen durch Messung des Scheinleitwertes fest.
Das Verfahren ist auf anodisch erzeugte Oxidschichten anwendbar, die in einer wässrigen Lösung verdichtet wurden.
ANMERKUNG 1 Ergebnisse, die für anodisch erzeugte Oxidschichten erzielt wurden, welche mit unterschiedlichen Verfahren (z. B. hydrothermales Verdichten und Kaltimprägnieren) verdichtet wurden, sind nicht zwangsweise vergleichbar.
ANMERKUNG 2 Ergebnisse, die für anodisch erzeugte Oxidschichten auf Legierungen erzielt wurden, die mehr als 2 % Silicon oder 5 % Mangan oder 3 % Magnesium enthalten, sind nicht vergleichbar mit den Ergebnissen, die für anodisch erzeugte Oxidschicht auf stärker verdünnten Legierungen erzielt wurden.
Das Verfahren ist zur innerbetrieblichen Produktionsüberwachung geeignet und nach Vereinbarung zwischen dem das Anodisationsverfahren durchführenden Unternehmen und dem Besteller auch für Abnahmeprüfungen anwendbar.
Alle Arten von anodisierten Gegenständen können nach dem beschriebenen Verfahren geprüft werden, vorausgesetzt es gibt eine ausreichend große Messfläche (Kreis mit etwa 20 mm Durchmesser) und die Schichtdicke ist größer als 3 μm.