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Dieser Teil von ISO 8502 beschreibt ein Verfahren zum Bestimmen von in Wasser leicht löslichen chloridhaltigen Salzen, die sich auf einer Stahloberfläche befinden. Das Verfahren ist auch bei beschichteten Oberflächen anwendbar. Es wird üblicherweise in einem Labor an Waschflüssigkeiten durchgeführt, die auf Baustellen von Oberflächen gesammelt wurden.
Das Verfahren ist zum Bestimmen von Salzen anwendbar, die durch den Reinigungsprozess eingeschleppt wurden oder die sich vor oder nach dem Reinigen abgelagert haben.
ANMERKUNG Obwohl das Verfahren zur Chloridbestimmung im allgemeinen genau ist, ist die Präzision des Verfahrens durch die Unsicherheiten bei der Probenahme eingeschränkt. Außerdem sind Spuren von Eisenchlorid, das sich in Vertiefungen befindet, schwierig zu extrahieren.
Das Prüfverfahren ist nicht anwendbar bei Oberflächen, die mit Chromat oder Nitrit behandelt worden sind. Chromate und Nitrite werden im allgemeinen beim Nassstrahlen als Inhibitoren im Wasser verwendet. Eine Chromatkonzentration von 10 mg/I oder größer oder eine Nitritkonzentration von 20 mg/I oder größer im Waschwasser stört die Chloridbestimmung.
Eine Eisen(III)-ionenkonzentration von 10 mg/I stört ebenfalls die Bestimmung, aber die Eisen(III)-ionen sind im Rost angereichert, der durch Filtrieren aus der Probenlösung entfernt wird.
Reģistrācijas numurs (WIID)
22891
Darbības sfēra
Dieser Teil von ISO 8502 beschreibt ein Verfahren zum Bestimmen von in Wasser leicht löslichen chloridhaltigen Salzen, die sich auf einer Stahloberfläche befinden. Das Verfahren ist auch bei beschichteten Oberflächen anwendbar. Es wird üblicherweise in einem Labor an Waschflüssigkeiten durchgeführt, die auf Baustellen von Oberflächen gesammelt wurden.
Das Verfahren ist zum Bestimmen von Salzen anwendbar, die durch den Reinigungsprozess eingeschleppt wurden oder die sich vor oder nach dem Reinigen abgelagert haben.
ANMERKUNG Obwohl das Verfahren zur Chloridbestimmung im allgemeinen genau ist, ist die Präzision des Verfahrens durch die Unsicherheiten bei der Probenahme eingeschränkt. Außerdem sind Spuren von Eisenchlorid, das sich in Vertiefungen befindet, schwierig zu extrahieren.
Das Prüfverfahren ist nicht anwendbar bei Oberflächen, die mit Chromat oder Nitrit behandelt worden sind. Chromate und Nitrite werden im allgemeinen beim Nassstrahlen als Inhibitoren im Wasser verwendet. Eine Chromatkonzentration von 10 mg/I oder größer oder eine Nitritkonzentration von 20 mg/I oder größer im Waschwasser stört die Chloridbestimmung.
Eine Eisen(III)-ionenkonzentration von 10 mg/I stört ebenfalls die Bestimmung, aber die Eisen(III)-ionen sind im Rost angereichert, der durch Filtrieren aus der Probenlösung entfernt wird.