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1.1 !Dieser Teil von EN 12629, zusammen mit EN 12629-1:2000A1:2010, gilt für stationäre und fahrbare Einrichtungen für die Herstellung von bewehrten Fertigteilen, wie in Abschnitt 3 definiert und gilt auch für diese Maschinen, wenn sie zur Herstellung von unbewehrten geformten Fertigteilen genutzt werden.
EN 12629-1:2000A1:2010 spezifiziert allgemeine Anforderungen, die für Maschinen für die Herstellung von Bauprodukten aus Beton und Kalksandsteinmassen gelten.
Dieses Dokument beschreibt die zusätzlichen Anforderungen für und/oder Abweichungen von EN 12629 1:2000A1:2010, die spezifisch für die Maschinen sind, die es abdeckt."
1.2 Dieses Dokument gilt für Module, die Maschinen (mit und ohne Drehtisch) für die Herstellung von bewehrten geformten Fertigteilen beinhalten, wie unten und in den informativen Anhängen A und B dargestellt.
ANMERKUNG Diese Maschinen können aus drei Modulen bestehen, und sie werden so konstruiert, dass eine große Formungsfähigkeit (mittlere Länge der Produkte von 3 bis 4 Metern) von über 1 m Höhe der Ausformung und einer maximalen Breite von 1,5 m erreicht wird.
Modul A: Herstellung durch Vibration oder gleichmäßige Verdichtung und Glätten, mit oder ohne Drehtisch.
Modul B: Lagerung/Härtung.
Modul C: Palettieren/Konditionierung der Betonprodukte. Dieses Modul erlaubt auch die Prüfung der Produkte.
Diese Maschinen werden so konstruiert, dass sie die folgenden zyklischen Arbeitsweisen ausführen können:
- Herstellung durch Einrütteln einer gleichmäßigen Verdichtung (Schmieren, Beschickung der Formen – Beton und Härtemittel, Vibration, Glätten, Verriegeln, Drehen, Formentnahme);
- Lagerung von Formen und Paletten zur Härtung des Betons;
- Entstapeln und Konditionierung der Produkte;
- Rückholung der Formen und Paletten zum Herstellungsmodul.
Die Herstellungsverfahren können manuell, halbautomatisch oder automatisch erfolgen.
Dieses Dokument behandelt automatische und halbautomatische Verfahren der Module A und C sowie automatische
Reģistrācijas numurs (WIID)
35569
Darbības sfēra
1.1 !Dieser Teil von EN 12629, zusammen mit EN 12629-1:2000A1:2010, gilt für stationäre und fahrbare Einrichtungen für die Herstellung von bewehrten Fertigteilen, wie in Abschnitt 3 definiert und gilt auch für diese Maschinen, wenn sie zur Herstellung von unbewehrten geformten Fertigteilen genutzt werden.
EN 12629-1:2000A1:2010 spezifiziert allgemeine Anforderungen, die für Maschinen für die Herstellung von Bauprodukten aus Beton und Kalksandsteinmassen gelten.
Dieses Dokument beschreibt die zusätzlichen Anforderungen für und/oder Abweichungen von EN 12629 1:2000A1:2010, die spezifisch für die Maschinen sind, die es abdeckt."
1.2 Dieses Dokument gilt für Module, die Maschinen (mit und ohne Drehtisch) für die Herstellung von bewehrten geformten Fertigteilen beinhalten, wie unten und in den informativen Anhängen A und B dargestellt.
ANMERKUNG Diese Maschinen können aus drei Modulen bestehen, und sie werden so konstruiert, dass eine große Formungsfähigkeit (mittlere Länge der Produkte von 3 bis 4 Metern) von über 1 m Höhe der Ausformung und einer maximalen Breite von 1,5 m erreicht wird.
Modul A: Herstellung durch Vibration oder gleichmäßige Verdichtung und Glätten, mit oder ohne Drehtisch.
Modul B: Lagerung/Härtung.
Modul C: Palettieren/Konditionierung der Betonprodukte. Dieses Modul erlaubt auch die Prüfung der Produkte.
Diese Maschinen werden so konstruiert, dass sie die folgenden zyklischen Arbeitsweisen ausführen können:
- Herstellung durch Einrütteln einer gleichmäßigen Verdichtung (Schmieren, Beschickung der Formen – Beton und Härtemittel, Vibration, Glätten, Verriegeln, Drehen, Formentnahme);
- Lagerung von Formen und Paletten zur Härtung des Betons;
- Entstapeln und Konditionierung der Produkte;
- Rückholung der Formen und Paletten zum Herstellungsmodul.
Die Herstellungsverfahren können manuell, halbautomatisch oder automatisch erfolgen.
Dieses Dokument behandelt automatische und halbautomatische Verfahren der Module A und C sowie automatische