Projekta Nr.EN 1367-4:2008
NosaukumsDiese Norm beschreibt das Bezugsverfahren für die Erstprüfung und in Streitfällen für die Bestimmung des Einflusses von Gesteinskörnungen auf die Trockenschwindung von Beton. Für andere Zwecke, insbesondere für die werkseigene Produktionskontrolle, dürfen andere Verfahren verwendet werden, falls ein ausreichender Zusammenhang mit dem Bezugsverfahren nachgewiesen wurde. Die vorliegende Norm beruht auf der Prüfung von Beton mit festem Mischungsverhältnis und Gesteinskörnungen von höchstens 20 mm Korngröße. ANMERKUNG 1 Hinweise zur Verwendung von Überkorngrößen werden im Anhang A gegeben. Präzisionsdaten für Abweichungen der Korngröße und für Änderungen des Wassergehaltes im Prüfbeton stehen nicht zur Verfügung. ANMERKUNG 2 In den Fällen, wo die Bestimmung der Trockenschwindung nur für eine Sorte einer groben Gesteinskörnung oder nur einer Sorte einer feinen Gesteinskörnung (Sand) erforderlich ist, sollte der andere zu verwendende Bestandteil eine feine oder grobe Gesteinskörnung bekannter geringer Trockenschwindung sein. ANMERKUNG 3 Gesteinskörnungen mit hohem Wasserbedarf und/oder Porosität können in einem Beton mit einem festen Wassergehalt zu einer Mischung mit einer unzureichenden Verarbeitbarkeit bezüglich einer vollständigen Verdichtung der Probekörper führen. Dies geschieht wahrscheinlich bei Gesteinskörnungen mit einem zusammengesetzten Wasserabsorptionswert von über 3,5 % oder ofentrockenen Teilchendichten geringer als 2,45 Mg/m3 (z. B. bei rezyklierten Gesteinskörnungen). In diesen Fällen darf eine Abänderung des Verfahrens (ohne Präzisionsdaten) durch eine der folgenden Änderungen an der Betonmischung erfolgen: a) Verwendung der Gesteinskörnung in gesättigtem und oberflächentrockenem Zustand; b) Verwendung eines Betonverflüssigers. Im Prüfbericht sollte eine Anmerkung mit den Einzelheiten jeder Änderung an der Mischung enthalten sein.
Reģistrācijas numurs (WIID)28786
Darbības sfēraDiese Norm beschreibt das Bezugsverfahren für die Erstprüfung und in Streitfällen für die Bestimmung des Einflusses von Gesteinskörnungen auf die Trockenschwindung von Beton. Für andere Zwecke, insbesondere für die werkseigene Produktionskontrolle, dürfen andere Verfahren verwendet werden, falls ein ausreichender Zusammenhang mit dem Bezugsverfahren nachgewiesen wurde. Die vorliegende Norm beruht auf der Prüfung von Beton mit festem Mischungsverhältnis und Gesteinskörnungen von höchstens 20 mm Korngröße. ANMERKUNG 1 Hinweise zur Verwendung von Überkorngrößen werden im Anhang A gegeben. Präzisionsdaten für Abweichungen der Korngröße und für Änderungen des Wassergehaltes im Prüfbeton stehen nicht zur Verfügung. ANMERKUNG 2 In den Fällen, wo die Bestimmung der Trockenschwindung nur für eine Sorte einer groben Gesteinskörnung oder nur einer Sorte einer feinen Gesteinskörnung (Sand) erforderlich ist, sollte der andere zu verwendende Bestandteil eine feine oder grobe Gesteinskörnung bekannter geringer Trockenschwindung sein. ANMERKUNG 3 Gesteinskörnungen mit hohem Wasserbedarf und/oder Porosität können in einem Beton mit einem festen Wassergehalt zu einer Mischung mit einer unzureichenden Verarbeitbarkeit bezüglich einer vollständigen Verdichtung der Probekörper führen. Dies geschieht wahrscheinlich bei Gesteinskörnungen mit einem zusammengesetzten Wasserabsorptionswert von über 3,5 % oder ofentrockenen Teilchendichten geringer als 2,45 Mg/m3 (z. B. bei rezyklierten Gesteinskörnungen). In diesen Fällen darf eine Abänderung des Verfahrens (ohne Präzisionsdaten) durch eine der folgenden Änderungen an der Betonmischung erfolgen: a) Verwendung der Gesteinskörnung in gesättigtem und oberflächentrockenem Zustand; b) Verwendung eines Betonverflüssigers. Im Prüfbericht sollte eine Anmerkung mit den Einzelheiten jeder Änderung an der Mischung enthalten sein.
StatussIzstrādē
ICS grupa91.100.15