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Diese Norm beschreibt das Bezugsverfahren für die Erstprüfung und in Streitfällen für die Bestimmung des
Einflusses von Gesteinskörnungen auf die Trockenschwindung von Beton. Für andere Zwecke, insbesondere
für die werkseigene Produktionskontrolle, dürfen andere Verfahren verwendet werden, falls ein ausreichender
Zusammenhang mit dem Bezugsverfahren nachgewiesen wurde.
Die vorliegende Norm beruht auf der Prüfung von Beton mit festem Mischungsverhältnis und
Gesteinskörnungen von höchstens 20 mm Korngröße.
ANMERKUNG 1 Hinweise zur Verwendung von Überkorngrößen werden im Anhang A gegeben. Präzisionsdaten für
Abweichungen der Korngröße und für Änderungen des Wassergehaltes im Prüfbeton stehen nicht zur Verfügung.
ANMERKUNG 2 In den Fällen, wo die Bestimmung der Trockenschwindung nur für eine Sorte einer groben
Gesteinskörnung oder nur einer Sorte einer feinen Gesteinskörnung (Sand) erforderlich ist, sollte der andere zu
verwendende Bestandteil eine feine oder grobe Gesteinskörnung bekannter geringer Trockenschwindung sein.
ANMERKUNG 3 Gesteinskörnungen mit hohem Wasserbedarf und/oder Porosität können in einem Beton mit einem
festen Wassergehalt zu einer Mischung mit einer unzureichenden Verarbeitbarkeit bezüglich einer vollständigen
Verdichtung der Probekörper führen. Dies geschieht wahrscheinlich bei Gesteinskörnungen mit einem
zusammengesetzten Wasserabsorptionswert von über 3,5 % oder ofentrockenen Teilchendichten geringer als 2,45 Mg/m3
(z. B. bei rezyklierten Gesteinskörnungen). In diesen Fällen darf eine Abänderung des Verfahrens (ohne Präzisionsdaten)
durch eine der folgenden Änderungen an der Betonmischung erfolgen:
a) Verwendung der Gesteinskörnung in gesättigtem und oberflächentrockenem Zustand;
b) Verwendung eines Betonverflüssigers.
Im Prüfbericht sollte eine Anmerkung mit den Einzelheiten jeder Änderung an der Mischung enthalten sein.
Reģistrācijas numurs (WIID)
28786
Darbības sfēra
Diese Norm beschreibt das Bezugsverfahren für die Erstprüfung und in Streitfällen für die Bestimmung des
Einflusses von Gesteinskörnungen auf die Trockenschwindung von Beton. Für andere Zwecke, insbesondere
für die werkseigene Produktionskontrolle, dürfen andere Verfahren verwendet werden, falls ein ausreichender
Zusammenhang mit dem Bezugsverfahren nachgewiesen wurde.
Die vorliegende Norm beruht auf der Prüfung von Beton mit festem Mischungsverhältnis und
Gesteinskörnungen von höchstens 20 mm Korngröße.
ANMERKUNG 1 Hinweise zur Verwendung von Überkorngrößen werden im Anhang A gegeben. Präzisionsdaten für
Abweichungen der Korngröße und für Änderungen des Wassergehaltes im Prüfbeton stehen nicht zur Verfügung.
ANMERKUNG 2 In den Fällen, wo die Bestimmung der Trockenschwindung nur für eine Sorte einer groben
Gesteinskörnung oder nur einer Sorte einer feinen Gesteinskörnung (Sand) erforderlich ist, sollte der andere zu
verwendende Bestandteil eine feine oder grobe Gesteinskörnung bekannter geringer Trockenschwindung sein.
ANMERKUNG 3 Gesteinskörnungen mit hohem Wasserbedarf und/oder Porosität können in einem Beton mit einem
festen Wassergehalt zu einer Mischung mit einer unzureichenden Verarbeitbarkeit bezüglich einer vollständigen
Verdichtung der Probekörper führen. Dies geschieht wahrscheinlich bei Gesteinskörnungen mit einem
zusammengesetzten Wasserabsorptionswert von über 3,5 % oder ofentrockenen Teilchendichten geringer als 2,45 Mg/m3
(z. B. bei rezyklierten Gesteinskörnungen). In diesen Fällen darf eine Abänderung des Verfahrens (ohne Präzisionsdaten)
durch eine der folgenden Änderungen an der Betonmischung erfolgen:
a) Verwendung der Gesteinskörnung in gesättigtem und oberflächentrockenem Zustand;
b) Verwendung eines Betonverflüssigers.
Im Prüfbericht sollte eine Anmerkung mit den Einzelheiten jeder Änderung an der Mischung enthalten sein.