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Diese Internationale Norm legt die Eigenschaften und Anforderungen an Rohrleitungsteile wie Rohre, Formstücke und Armaturen aus Polyvinylidenfluorid (PVDF) fest, die für die Anwendung in oberirdisch verlegten Industrierohrleitungen aus thermoplastischen Kunststoffen vorgesehen sind.
Sie gilt für Rohre, Formstücke, Armaturen und Zubehörteile aus PVDF, deren Verbindungen untereinander sowie mit Rohrleitungsteilen aus anderen Kunststoffen und Werkstoffen, die abhängig von ihrer Eignung für den Transport von flüssigen und gasförmigen Fluiden sowie von festen Bestandteilen in Fluiden für industrielle Anwendungen vorgesehen sind, einschließlich
- chemische Industrieanlagen;
- Industrieabwassertechnik;
- Energietechnik (Kühl- und Brauchwasser);
- Galvanisierungs- und Beizanlagen;
- Halbleiterindustrie;
- Futtermittelindustrie und
- Kläranlagen.
Diese Internationale Norm gilt für Rohrleitungssysteme aus PVDF für Anwendungen bei bis zu 150 °C. Für Anwendungen bei über 120 °C, die vom kristallinen Schmelzpunkt des PVDF-Werkstoffes abhängig sind, sollte jedoch der Rat des Herstellers der Rohrleitungsteile eingeholt werden. (Die Rohrleitungsteile müssen gegen den zu erwartenden mechanischen, thermischen und chemischen Beanspruchungen widerstehen und gegenüber den transportierten Fluiden beständig sein.)
Eigenschaften und Anforderungen, die für PVDF allgemein gelten, sind in den entsprechenden Abschnitten dieser Internationalen Norm aufgeführt. Werkstoffspezifische Eigenschaften und Anforderungen sind im Anhang A festgelegt.
Reģistrācijas numurs (WIID)
22864
Darbības sfēra
Diese Internationale Norm legt die Eigenschaften und Anforderungen an Rohrleitungsteile wie Rohre, Formstücke und Armaturen aus Polyvinylidenfluorid (PVDF) fest, die für die Anwendung in oberirdisch verlegten Industrierohrleitungen aus thermoplastischen Kunststoffen vorgesehen sind.
Sie gilt für Rohre, Formstücke, Armaturen und Zubehörteile aus PVDF, deren Verbindungen untereinander sowie mit Rohrleitungsteilen aus anderen Kunststoffen und Werkstoffen, die abhängig von ihrer Eignung für den Transport von flüssigen und gasförmigen Fluiden sowie von festen Bestandteilen in Fluiden für industrielle Anwendungen vorgesehen sind, einschließlich
- chemische Industrieanlagen;
- Industrieabwassertechnik;
- Energietechnik (Kühl- und Brauchwasser);
- Galvanisierungs- und Beizanlagen;
- Halbleiterindustrie;
- Futtermittelindustrie und
- Kläranlagen.
Diese Internationale Norm gilt für Rohrleitungssysteme aus PVDF für Anwendungen bei bis zu 150 °C. Für Anwendungen bei über 120 °C, die vom kristallinen Schmelzpunkt des PVDF-Werkstoffes abhängig sind, sollte jedoch der Rat des Herstellers der Rohrleitungsteile eingeholt werden. (Die Rohrleitungsteile müssen gegen den zu erwartenden mechanischen, thermischen und chemischen Beanspruchungen widerstehen und gegenüber den transportierten Fluiden beständig sein.)
Eigenschaften und Anforderungen, die für PVDF allgemein gelten, sind in den entsprechenden Abschnitten dieser Internationalen Norm aufgeführt. Werkstoffspezifische Eigenschaften und Anforderungen sind im Anhang A festgelegt.