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Die Iinteroperable Anwendung für den öffentlichen Verkehr definiert die Grundlage und die Grundstruktur einer Transportanwendung, hauptsächlich für das Erstellen von Fahrscheinen zur Anwendung auf einer maschi¬nenlesbaren Karte unter Nutzung der in EN 1545 definierten Datenelemente, wobei die Karte je nach Han¬delsvereinbarung zwischen den Beteiligten und dem Austausch spezifischer Umsetzungsdetails interoperabel verwendet werden kanndarf. Dadurch sind unterschiedliche Betreiber in der Lage, von Dritten hergestellte maschinenlesbare Karten mit der Anwendung zu lesen, zu interpretieren und zu handhaben. Darüber hinaus sollte es, wiederum je nach Handelsvereinbarung zwischen den Beteiligten, möglich sein, dass ein Trans¬portbetrieb seine Fahrscheinprodukte auf von Dritten ausgestellte maschinenlesbare Karten, die die Anwen¬dung enthalten, schreiben kann. In Anhang H wird erläutert, wie Legacy Systeme so mit der Anwendung kombiniert werden können, dass ein gewisses Maß an Interoperabilität durch einen Migrationspfad zu der Anwendung erreicht werden kann.
Diese Europäische Norm beschreibt die Grundlage einer auf einer maschinenlesbaren Karte enthaltenen Anwendung für den öffentlichen Verkehr, die an der Schnittstelle zu einem geeigneten Terminal vorgelegt wird. Wenn die Karte einen Prozessor enthält, liegt diese Schnittstelle in vielen Fällen zwischen der Karte und dem kartenlesenden Gerät (Kartenterminal). In anderen Fällen wird zur notwendigen Unterstützung zusätz¬liche Logik in das Terminalsystem mit aufgenommen. Dies wird durch Festlegung einer logischen abstrakten Schnittstelle erreicht. Das eigentliche Format der auf der Karte enthaltenen Daten wird in dieser Europäischen Norm nicht beschrieben. Dieses Format kann darf durch Abbildung der in dieser Europäischen Norm beschrie¬benen Daten auf der Karte unter Anwendung einer ASN.1 Codierungsregel abgeleitet werden.
Diese Europäische Norm bildet einen Teil einer Reihe von Normen, die sich auf den öffentlichen Verkeh
Reģistrācijas numurs (WIID)
24579
Darbības sfēra
Die Iinteroperable Anwendung für den öffentlichen Verkehr definiert die Grundlage und die Grundstruktur einer Transportanwendung, hauptsächlich für das Erstellen von Fahrscheinen zur Anwendung auf einer maschi¬nenlesbaren Karte unter Nutzung der in EN 1545 definierten Datenelemente, wobei die Karte je nach Han¬delsvereinbarung zwischen den Beteiligten und dem Austausch spezifischer Umsetzungsdetails interoperabel verwendet werden kanndarf. Dadurch sind unterschiedliche Betreiber in der Lage, von Dritten hergestellte maschinenlesbare Karten mit der Anwendung zu lesen, zu interpretieren und zu handhaben. Darüber hinaus sollte es, wiederum je nach Handelsvereinbarung zwischen den Beteiligten, möglich sein, dass ein Trans¬portbetrieb seine Fahrscheinprodukte auf von Dritten ausgestellte maschinenlesbare Karten, die die Anwen¬dung enthalten, schreiben kann. In Anhang H wird erläutert, wie Legacy Systeme so mit der Anwendung kombiniert werden können, dass ein gewisses Maß an Interoperabilität durch einen Migrationspfad zu der Anwendung erreicht werden kann.
Diese Europäische Norm beschreibt die Grundlage einer auf einer maschinenlesbaren Karte enthaltenen Anwendung für den öffentlichen Verkehr, die an der Schnittstelle zu einem geeigneten Terminal vorgelegt wird. Wenn die Karte einen Prozessor enthält, liegt diese Schnittstelle in vielen Fällen zwischen der Karte und dem kartenlesenden Gerät (Kartenterminal). In anderen Fällen wird zur notwendigen Unterstützung zusätz¬liche Logik in das Terminalsystem mit aufgenommen. Dies wird durch Festlegung einer logischen abstrakten Schnittstelle erreicht. Das eigentliche Format der auf der Karte enthaltenen Daten wird in dieser Europäischen Norm nicht beschrieben. Dieses Format kann darf durch Abbildung der in dieser Europäischen Norm beschrie¬benen Daten auf der Karte unter Anwendung einer ASN.1 Codierungsregel abgeleitet werden.
Diese Europäische Norm bildet einen Teil einer Reihe von Normen, die sich auf den öffentlichen Verkeh