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Diese Europäische Norm beschreibt ein Prüfverfahren zur Bestimmung der Griffigkeit bei 60 km/h nach dem Polieren während einer festgelegten Anzahl an Übergängen auf Oberflächen von Asphaltproben.
Die verwendeten Probekörper werden entweder im Labor hergestellt oder sind vor Ort entnommene Bohrkerne.
ANMERKUNG Dieses Verfahren war ehemals unter der Bezeichnung Wehner/Schulze-Verfahren (siehe [1]) bekannt.
Reģistrācijas numurs (WIID)
37398
Darbības sfēra
Diese Europäische Norm beschreibt ein Prüfverfahren zur Bestimmung der Griffigkeit bei 60 km/h nach dem Polieren während einer festgelegten Anzahl an Übergängen auf Oberflächen von Asphaltproben.
Die verwendeten Probekörper werden entweder im Labor hergestellt oder sind vor Ort entnommene Bohrkerne.
ANMERKUNG Dieses Verfahren war ehemals unter der Bezeichnung Wehner/Schulze-Verfahren (siehe [1]) bekannt.