Informējam, ka Sistēma pielāgota darbam ar interneta pārlūkprogrammu Internet Explorer (8. un jaunākām versijām) un Mozilla Firefox (3.6 un jaunākām versijām).
Izmantojot citu interneta pārlūkprogrammu, brīdinām, ka Sistēmas funkcionalitāte var tikt traucēta.
Diese Internationale Norm legt ein elektrochemisches Verfahren zur Bestimmung von gelöstem Sauerstoff in
Wasser mittels einer elektrochemischen Zelle, die von der Probe durch eine gasdurchlässige Membran
getrennt ist, fest.
Das Messergebnis kann als Massenkonzentration an gelöstem Sauerstoff in Milligramm je Liter (mg/l)
und/oder als relative Sättigung in Prozent (%) angegeben werden. Das Verfahren ist anwendbar zur
Bestimmung der relativen Sättigung im Bereich von 1 % bis 100 %. Mit den meisten Geräten lässt sich auch
eine relative Sättigung über 100 % (Übersättigung) bestimmen.
ANMERKUNG Eine Übersättigung ist möglich, wenn der Sauerstoffpartialdruck in der Wasserprobe höher ist als in der
atmosphärischen Luft. Besonders im Fall von starkem Algenwachstum ist eine Übersättigung von bis zu 200 % und mehr
möglich.
Bei einer relativen Sättigung von über 100 % ist die Bestimmung von Sauerstoff dann möglich, wenn
besondere Vorkehrungen getroffen werden, um eine Ausgasung von Sauerstoff während der Handhabung
und der Messung der Probe zu vermeiden.
Das Verfahren ist für die Messung des gelösten Sauerstoffs vor Ort, für kontinuierliche Messungen und für
Labormessungen geeignet. Es ist das bevorzugte Verfahren für stark gefärbte und trübstoffhaltige Wässern,
sowie für Wässer, die eisen- und iodbindende Stoffe enthalten und die sich somit nicht für die titrimetrische
Bestimmung nach Winkler eignen (Iodometrisches Verfahren nach ISO 5813, [1]).
Das Verfahren ist für Trink-, Grund-, Oberflächen- und Abwässer sowie für salzhaltige Wässer geeignet. Falls
die Messung in salzhaltigen Wässern, wie Meer- und Brackwasser, durchgeführt wird, ist eine Korrektur des
Messsignals in Abhängigkeit von der Salinität erforderlich.
Reģistrācijas numurs (WIID)
33673
Darbības sfēra
Diese Internationale Norm legt ein elektrochemisches Verfahren zur Bestimmung von gelöstem Sauerstoff in
Wasser mittels einer elektrochemischen Zelle, die von der Probe durch eine gasdurchlässige Membran
getrennt ist, fest.
Das Messergebnis kann als Massenkonzentration an gelöstem Sauerstoff in Milligramm je Liter (mg/l)
und/oder als relative Sättigung in Prozent (%) angegeben werden. Das Verfahren ist anwendbar zur
Bestimmung der relativen Sättigung im Bereich von 1 % bis 100 %. Mit den meisten Geräten lässt sich auch
eine relative Sättigung über 100 % (Übersättigung) bestimmen.
ANMERKUNG Eine Übersättigung ist möglich, wenn der Sauerstoffpartialdruck in der Wasserprobe höher ist als in der
atmosphärischen Luft. Besonders im Fall von starkem Algenwachstum ist eine Übersättigung von bis zu 200 % und mehr
möglich.
Bei einer relativen Sättigung von über 100 % ist die Bestimmung von Sauerstoff dann möglich, wenn
besondere Vorkehrungen getroffen werden, um eine Ausgasung von Sauerstoff während der Handhabung
und der Messung der Probe zu vermeiden.
Das Verfahren ist für die Messung des gelösten Sauerstoffs vor Ort, für kontinuierliche Messungen und für
Labormessungen geeignet. Es ist das bevorzugte Verfahren für stark gefärbte und trübstoffhaltige Wässern,
sowie für Wässer, die eisen- und iodbindende Stoffe enthalten und die sich somit nicht für die titrimetrische
Bestimmung nach Winkler eignen (Iodometrisches Verfahren nach ISO 5813, [1]).
Das Verfahren ist für Trink-, Grund-, Oberflächen- und Abwässer sowie für salzhaltige Wässer geeignet. Falls
die Messung in salzhaltigen Wässern, wie Meer- und Brackwasser, durchgeführt wird, ist eine Korrektur des
Messsignals in Abhängigkeit von der Salinität erforderlich.