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Dieser Teil der ISO 15587 legt ein Verfahren zur Königswasser-Extraktion von Spurenelementen aus einer Wasserprobe fest. Das Verfahren ist auf alle Wässer mit einer Massenkonzentration an suspendierten Stoffen kleiner 20 g/l und einer Massenkonzentration an gesamtem organisch gebundenem Kohlenstoff (TOC) kleiner 5 g/l anwendbar.
Der Königswasser-Aufschluss ist eine empirische Festlegung und es werden nicht unbedingt alle Elemente vollständig aufgeschlossen. Jedoch ist das Ergebnis für die meisten Fragestellungen im Bereich der Umweltanalyse geeignet.
Der Königswasser-Aufschluss ist geeignet für die Freisetzung von: Ag, Al, As, B, Ba, Be, Ca, Cd, Co, Cr, Cu, Fe, Hg, K, Mg, Mn, Mo, Na, Ni, P, Pb, Sb, Se, Sn, Sr, Tl, V, Zn. Der Aufschluss ist nicht geeignet für refraktäre Verbindungen wie SiO2, TiO2 und Al2O3. Die Anwesenheit von Chlorid in der Aufschlusslösung kann die Anwendbarkeit von bestimmten Analysentechniken einschränken.
Das Verfahren ist universell anwendbar und kann unter Verwendung verschiedener Ausrüstungen durchgeführt werden, vorausgesetzt
¾ die Zusammensetzung der Aufschlusslösung wird nicht verändert,
¾ die Aufschlusstemperatur ist bekannt, und
¾ die Aufschlussdauer und Temperatureinstellung sind angepasst.
die Aufschlussdauer und Temperatureinstellung sind angepasst.
Reģistrācijas numurs (WIID)
11089
Darbības sfēra
Dieser Teil der ISO 15587 legt ein Verfahren zur Königswasser-Extraktion von Spurenelementen aus einer Wasserprobe fest. Das Verfahren ist auf alle Wässer mit einer Massenkonzentration an suspendierten Stoffen kleiner 20 g/l und einer Massenkonzentration an gesamtem organisch gebundenem Kohlenstoff (TOC) kleiner 5 g/l anwendbar.
Der Königswasser-Aufschluss ist eine empirische Festlegung und es werden nicht unbedingt alle Elemente vollständig aufgeschlossen. Jedoch ist das Ergebnis für die meisten Fragestellungen im Bereich der Umweltanalyse geeignet.
Der Königswasser-Aufschluss ist geeignet für die Freisetzung von: Ag, Al, As, B, Ba, Be, Ca, Cd, Co, Cr, Cu, Fe, Hg, K, Mg, Mn, Mo, Na, Ni, P, Pb, Sb, Se, Sn, Sr, Tl, V, Zn. Der Aufschluss ist nicht geeignet für refraktäre Verbindungen wie SiO2, TiO2 und Al2O3. Die Anwesenheit von Chlorid in der Aufschlusslösung kann die Anwendbarkeit von bestimmten Analysentechniken einschränken.
Das Verfahren ist universell anwendbar und kann unter Verwendung verschiedener Ausrüstungen durchgeführt werden, vorausgesetzt
¾ die Zusammensetzung der Aufschlusslösung wird nicht verändert,
¾ die Aufschlusstemperatur ist bekannt, und
¾ die Aufschlussdauer und Temperatureinstellung sind angepasst.
die Aufschlussdauer und Temperatureinstellung sind angepasst.