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Dieses Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung suspendierter Stoffe in Rohwasser, Abwasser und
Kläranlagenabläufen mittels Filtration über Glasfaserfilter fest. Die Nachweisgrenze des Verfahrens beträgt
etwa 2 mg/l. Es wurde keine obere Grenze festgelegt.
Wasserproben sind nicht immer stabil; daraus folgt, dass die Massenkonzentration an suspendierten Stoffen
von der Lagerzeit, der Transportart, dem pH-Wert und anderen Umständen abhängt. Ergebnisse von nicht
stabilen Proben werden mit Vorsicht interpretiert.
Aufschwimmendes Öl und andere nicht mischbare Stoffe stören die Bestimmung (siehe Anhang A).
Proben mit mehr als 1 000 mg/l an gelösten Stoffen können eine spezielle Behandlung (8.6) erfordern.
ANMERKUNG 1 Das Ergebnis der Bestimmung hängt zum Teil von der Filterart ab, siehe 5.2. Es sollte daher das zu
verwendende Filter festgelegt werden.
ANMERKUNG 2 Die Verteilung der Partikelgrößen in verschiedenen Proben kann in weiten Grenzen streuen. Es gibt
daher keine Korrelation zwischen mit verschiedenen Filtern erhaltenen Ergebnissen, und es kann kein Umrechnungsfaktor
von den Ergebnissen mit einem Filter auf Ergebnisse mit anderen Filtern angegeben werden.
Reģistrācijas numurs (WIID)
22918
Darbības sfēra
Dieses Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung suspendierter Stoffe in Rohwasser, Abwasser und
Kläranlagenabläufen mittels Filtration über Glasfaserfilter fest. Die Nachweisgrenze des Verfahrens beträgt
etwa 2 mg/l. Es wurde keine obere Grenze festgelegt.
Wasserproben sind nicht immer stabil; daraus folgt, dass die Massenkonzentration an suspendierten Stoffen
von der Lagerzeit, der Transportart, dem pH-Wert und anderen Umständen abhängt. Ergebnisse von nicht
stabilen Proben werden mit Vorsicht interpretiert.
Aufschwimmendes Öl und andere nicht mischbare Stoffe stören die Bestimmung (siehe Anhang A).
Proben mit mehr als 1 000 mg/l an gelösten Stoffen können eine spezielle Behandlung (8.6) erfordern.
ANMERKUNG 1 Das Ergebnis der Bestimmung hängt zum Teil von der Filterart ab, siehe 5.2. Es sollte daher das zu
verwendende Filter festgelegt werden.
ANMERKUNG 2 Die Verteilung der Partikelgrößen in verschiedenen Proben kann in weiten Grenzen streuen. Es gibt
daher keine Korrelation zwischen mit verschiedenen Filtern erhaltenen Ergebnissen, und es kann kein Umrechnungsfaktor
von den Ergebnissen mit einem Filter auf Ergebnisse mit anderen Filtern angegeben werden.