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Diese Internationale Norm legt eine allgemeine Methoden zur Ermittlung und Korrektur systematischer
Abweichungen (Bias) bei Gasanalyseverfahren unter Verwendung von Referenzgasgemischen oder
analytischen Referenzverfahren, sowie zur Ermittlung der mit einer Korrektur verbundenen Unsicherheit fest.
Die hauptsächlichen Quellen (bzw. Einflussfaktoren) für systematische Abweichungen von Analysenverfahren
sind Gerätedrift (Zeit) und Querempfindlichkeiten (Matrixzusammensetzung). Darüber hinaus ändern sich die
systematische Abweichungen in der Regel mit der Analytkonzentration. Dementsprechend werden in dieser
Internationalen Norm Prozeduren für die beiden folgenden Teilaufgaben angegeben:
⎯ Ermittlung und Korrektur von Drift für ein gasanalytisches Messsystem begrenzter Stabilität,
⎯ Untersuchung und Behandlung systematischer Abweichungen bei einem stabilen gasanalytischen
Messsystem für einen festgelegten Bereich der Probenzusammensetzung.
Die Prozeduren sind zur Verwendung bei der Entwicklung und Validierung von Gasanalyseverfahren gedacht,
sowohl getrennt als auch in Kombination.
In dieser Internationalen Norm werden zwei verschiedene Vorgehensweisen bei der Behandlung
systematischer Effekte für einen definierten Anwendungsbereich (Probenzusammensetzung) berücksichtigt:
a) Verfolgung des beobachteten Abweichungsmusters und probenspezifische Korrektur des Effekts,
b) Mittelung über die Effekte und Vergrößerung der Unsicherheit.
Dabei führt in der Regel die erste Vorgehensweise zu kleineren Unsicherheiten bei höherem Aufwand.
Der Einfachheit halber werden die in dieser Internationalen Norm behandelten Methoden als Prozeduren für
die Analyse der Gaszusammensetzung, d. h. für die Messung der Konzentration eines festgelegten Analyten
in einem Gasgemisch dargestellt.
Reģistrācijas numurs (WIID)
30141
Darbības sfēra
Diese Internationale Norm legt eine allgemeine Methoden zur Ermittlung und Korrektur systematischer
Abweichungen (Bias) bei Gasanalyseverfahren unter Verwendung von Referenzgasgemischen oder
analytischen Referenzverfahren, sowie zur Ermittlung der mit einer Korrektur verbundenen Unsicherheit fest.
Die hauptsächlichen Quellen (bzw. Einflussfaktoren) für systematische Abweichungen von Analysenverfahren
sind Gerätedrift (Zeit) und Querempfindlichkeiten (Matrixzusammensetzung). Darüber hinaus ändern sich die
systematische Abweichungen in der Regel mit der Analytkonzentration. Dementsprechend werden in dieser
Internationalen Norm Prozeduren für die beiden folgenden Teilaufgaben angegeben:
⎯ Ermittlung und Korrektur von Drift für ein gasanalytisches Messsystem begrenzter Stabilität,
⎯ Untersuchung und Behandlung systematischer Abweichungen bei einem stabilen gasanalytischen
Messsystem für einen festgelegten Bereich der Probenzusammensetzung.
Die Prozeduren sind zur Verwendung bei der Entwicklung und Validierung von Gasanalyseverfahren gedacht,
sowohl getrennt als auch in Kombination.
In dieser Internationalen Norm werden zwei verschiedene Vorgehensweisen bei der Behandlung
systematischer Effekte für einen definierten Anwendungsbereich (Probenzusammensetzung) berücksichtigt:
a) Verfolgung des beobachteten Abweichungsmusters und probenspezifische Korrektur des Effekts,
b) Mittelung über die Effekte und Vergrößerung der Unsicherheit.
Dabei führt in der Regel die erste Vorgehensweise zu kleineren Unsicherheiten bei höherem Aufwand.
Der Einfachheit halber werden die in dieser Internationalen Norm behandelten Methoden als Prozeduren für
die Analyse der Gaszusammensetzung, d. h. für die Messung der Konzentration eines festgelegten Analyten
in einem Gasgemisch dargestellt.