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Dieser Teil der ISO 1833 legt ein Schwefelsäure-Verfahren zur Bestimmung des prozentualen Anteils an
Chlorfasern, nach dem Abtrennen der nichtfaserigen Begleitstoffe, in Textilien aus binären Fasermischungen
aus
- Chlorfasern auf der Basis von Homopolymeren des Vinylchlorids (nachchloriert oder nicht)
und
- Baumwolle, Viskose, Cupro, Modal, Acetat, Triacetat, Polyamid, Polyester, bestimmten Polyacryl- und
bestimmten Modacrylfasern. [Die betreffenden Modacrylfasern sind diejenigen, die beim Eintauchen in
konzentrierte Schwefelsäure (ρ = 1,84 g/ml) eine durchsichtige Lösung ergeben]
fest.
Dieses Verfahren kann insbesondere anstelle der in ISO 1833-12 und ISO 1833-13 beschriebenen Verfahren
in allen Fällen angewendet werden, in denen Vorprüfungen zeigen, dass sich die Chlorfasern weder in
Dimethylformamid noch in der azeotropen Mischung aus Schwefelkohlenstoff und Aceton vollständig
auflösen.
Reģistrācijas numurs (WIID)
34409
Darbības sfēra
Dieser Teil der ISO 1833 legt ein Schwefelsäure-Verfahren zur Bestimmung des prozentualen Anteils an
Chlorfasern, nach dem Abtrennen der nichtfaserigen Begleitstoffe, in Textilien aus binären Fasermischungen
aus
- Chlorfasern auf der Basis von Homopolymeren des Vinylchlorids (nachchloriert oder nicht)
und
- Baumwolle, Viskose, Cupro, Modal, Acetat, Triacetat, Polyamid, Polyester, bestimmten Polyacryl- und
bestimmten Modacrylfasern. [Die betreffenden Modacrylfasern sind diejenigen, die beim Eintauchen in
konzentrierte Schwefelsäure (ρ = 1,84 g/ml) eine durchsichtige Lösung ergeben]
fest.
Dieses Verfahren kann insbesondere anstelle der in ISO 1833-12 und ISO 1833-13 beschriebenen Verfahren
in allen Fällen angewendet werden, in denen Vorprüfungen zeigen, dass sich die Chlorfasern weder in
Dimethylformamid noch in der azeotropen Mischung aus Schwefelkohlenstoff und Aceton vollständig
auflösen.