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Dieses Dokument legt ein Prüfverfahren, einschließlich des Abbaus bestimmter seitenkettenfluorierter Polymere während der Extraktion mit gleichzeitiger alkalischer Hydrolyse, unter Verwendung von Flüssigkeitschromatographie (LC, en: liquid chromatography) und Tandem-Massenspektrometrie (MS/MS, en: tandem mass spectrometry) zur Identifizierung und quantitativen Bestimmung bestimmter per- und polyfluorierter Alkylverbindungen (PFAS) fest. Das Dokument ist für alle Materialien textiler Erzeugnisse anwendbar.
In Tabelle 2 ist eine Liste der Ziel-PFAS angegeben, die nach diesem Dokument analysiert werden können. PFAS in Tabelle 2, die mit der Fußnote e) und der Fußnote f) gekennzeichnet sind, werden einer alkalischen Hydrolyse unterzogen, und nur ihre per- oder polyfluorierten Abbauprodukte wie beispielsweise PFOA oder n:2 Fluortelomeralkohole (n:2 FTOHs, n = 4, 6, 8, 10) können bestimmt werden.
Durch die im informativen Anhang E und Anhang F beschriebenen Verfahren können freie n:2 FTOHs, PFOA und nichtpolymere PFAS in Tabelle 2, die mit der Fußnote e) und der Fußnote f) gekennzeichnet und nicht stabil gegenüber alkalischer Hydrolyse sind, identifiziert und quantitativ bestimmt werden.
Bestimmte seitenkettenfluorierte Polymere setzen unter den beschriebenen Extraktionsbedingungen n:2 FTOHs (n = 4, 6, 8, 10) frei. Da diese seitenkettenfluorierten Polymere PFOA oder C9-C14-PFCA-verwandte Verbindungen sein können, die nach der EU-POPs-Verordnung [1] oder der EU-REACH-Verordnung [2] beschränkt sind, können die Mengen der freigesetzten n:2 FTOHs indirekt verwendet werden, um zu bewerten, ob die Konzentration der vorstehend genannten seitenkettenfluorierten Polymere die Grenzwerte für PFOA oder C9-C14-PFCA-verwandte Verbindungen überschreitet.
Dieses Dokument ist auch für die Bestimmung weiterer PFAS anwendbar, vorausgesetzt, dass das Verfahren mit den zusätzlichen Verbindungen validiert ist und dass diese PFAS gegenüber alkalischer Hydrolyse und Dehydrofluorierung stabil sind.
Reģistrācijas numurs (WIID)
77483
Darbības sfēra
Dieses Dokument legt ein Prüfverfahren, einschließlich des Abbaus bestimmter seitenkettenfluorierter Polymere während der Extraktion mit gleichzeitiger alkalischer Hydrolyse, unter Verwendung von Flüssigkeitschromatographie (LC, en: liquid chromatography) und Tandem-Massenspektrometrie (MS/MS, en: tandem mass spectrometry) zur Identifizierung und quantitativen Bestimmung bestimmter per- und polyfluorierter Alkylverbindungen (PFAS) fest. Das Dokument ist für alle Materialien textiler Erzeugnisse anwendbar.
In Tabelle 2 ist eine Liste der Ziel-PFAS angegeben, die nach diesem Dokument analysiert werden können. PFAS in Tabelle 2, die mit der Fußnote e) und der Fußnote f) gekennzeichnet sind, werden einer alkalischen Hydrolyse unterzogen, und nur ihre per- oder polyfluorierten Abbauprodukte wie beispielsweise PFOA oder n:2 Fluortelomeralkohole (n:2 FTOHs, n = 4, 6, 8, 10) können bestimmt werden.
Durch die im informativen Anhang E und Anhang F beschriebenen Verfahren können freie n:2 FTOHs, PFOA und nichtpolymere PFAS in Tabelle 2, die mit der Fußnote e) und der Fußnote f) gekennzeichnet und nicht stabil gegenüber alkalischer Hydrolyse sind, identifiziert und quantitativ bestimmt werden.
Bestimmte seitenkettenfluorierte Polymere setzen unter den beschriebenen Extraktionsbedingungen n:2 FTOHs (n = 4, 6, 8, 10) frei. Da diese seitenkettenfluorierten Polymere PFOA oder C9-C14-PFCA-verwandte Verbindungen sein können, die nach der EU-POPs-Verordnung [1] oder der EU-REACH-Verordnung [2] beschränkt sind, können die Mengen der freigesetzten n:2 FTOHs indirekt verwendet werden, um zu bewerten, ob die Konzentration der vorstehend genannten seitenkettenfluorierten Polymere die Grenzwerte für PFOA oder C9-C14-PFCA-verwandte Verbindungen überschreitet.
Dieses Dokument ist auch für die Bestimmung weiterer PFAS anwendbar, vorausgesetzt, dass das Verfahren mit den zusätzlichen Verbindungen validiert ist und dass diese PFAS gegenüber alkalischer Hydrolyse und Dehydrofluorierung stabil sind.