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Dieser Teil der ISO 1133 legt zwei Verfahren für die Bestimmung der Schmelze-Massefließrate (MFR) und
der Schmelze-Volumenfließrate (MVR) von thermoplastischen Materialien unter festgelegten Bedingungen für
Temperatur und Belastung fest. Verfahren A dient zum Bestimmen der Masse. Verfahren B ist ein Messverfahren
für die Weglänge. Üblicherweise sind die Prüfbedingungen für die Messung der Schmelze-Fließrate in
der Werkstoffnorm mit einem Verweis auf diesen Teil der ISO 1133 festgelegt. Die üblicherweise für
Thermoplaste angewendeten Bedingungen sind im Anhang A aufgelistet.
Die MVR erweist sich beim Vergleichen von Werkstoffen mit unterschiedlichen Füllstoffgehalten und beim
Vergleichen von gefüllten und ungefüllten Thermoplasten als besonders nützlich. Die MFR kann, falls die
Dichte der Schmelze bei der Prüftemperatur bekannt ist, aus MVR-Messungen bestimmt werden, oder
umgekehrt.
Dieser Teil der ISO 1133 ist auch auf Thermoplaste anwendbar, deren rheologisches Verhalten während der
Messung z. B. durch Hydrolyse (Kettenspaltung), Kondensation und Vernetzung beeinflusst wird, jedoch nur
dann, wenn diese Beeinflussung begrenzt ist und wenn die Wiederhol- und Vergleichspräzision innerhalb des
zulässigen Bereiches liegen. Für Werkstoffe, die bei der Prüfung ein deutlich beeinflusstes rheologisches
Verhalten aufweisen, ist dieser Teil der ISO 1133 nicht geeignet. In diesen Fällen gilt ISO 1133-2.
ANMERKUNG Die Schergeschwindigkeiten in diesen Verfahren sind wesentlich kleiner als diejenigen unter normalen
Verarbeitungsbedingungen, und daher korrelieren die Ergebnisse, die mit diesen Verfahren für die verschiedenen
Thermoplaste erhalten wurden, nicht immer mit ihrem Verhalten bei der Verarbeitung. Beide Verfahren werden in erster
Linie zur Qualitätskontrolle verwendet.
Reģistrācijas numurs (WIID)
29848
Darbības sfēra
Dieser Teil der ISO 1133 legt zwei Verfahren für die Bestimmung der Schmelze-Massefließrate (MFR) und
der Schmelze-Volumenfließrate (MVR) von thermoplastischen Materialien unter festgelegten Bedingungen für
Temperatur und Belastung fest. Verfahren A dient zum Bestimmen der Masse. Verfahren B ist ein Messverfahren
für die Weglänge. Üblicherweise sind die Prüfbedingungen für die Messung der Schmelze-Fließrate in
der Werkstoffnorm mit einem Verweis auf diesen Teil der ISO 1133 festgelegt. Die üblicherweise für
Thermoplaste angewendeten Bedingungen sind im Anhang A aufgelistet.
Die MVR erweist sich beim Vergleichen von Werkstoffen mit unterschiedlichen Füllstoffgehalten und beim
Vergleichen von gefüllten und ungefüllten Thermoplasten als besonders nützlich. Die MFR kann, falls die
Dichte der Schmelze bei der Prüftemperatur bekannt ist, aus MVR-Messungen bestimmt werden, oder
umgekehrt.
Dieser Teil der ISO 1133 ist auch auf Thermoplaste anwendbar, deren rheologisches Verhalten während der
Messung z. B. durch Hydrolyse (Kettenspaltung), Kondensation und Vernetzung beeinflusst wird, jedoch nur
dann, wenn diese Beeinflussung begrenzt ist und wenn die Wiederhol- und Vergleichspräzision innerhalb des
zulässigen Bereiches liegen. Für Werkstoffe, die bei der Prüfung ein deutlich beeinflusstes rheologisches
Verhalten aufweisen, ist dieser Teil der ISO 1133 nicht geeignet. In diesen Fällen gilt ISO 1133-2.
ANMERKUNG Die Schergeschwindigkeiten in diesen Verfahren sind wesentlich kleiner als diejenigen unter normalen
Verarbeitungsbedingungen, und daher korrelieren die Ergebnisse, die mit diesen Verfahren für die verschiedenen
Thermoplaste erhalten wurden, nicht immer mit ihrem Verhalten bei der Verarbeitung. Beide Verfahren werden in erster
Linie zur Qualitätskontrolle verwendet.