Projekta Nr.EN 15302:2008
NosaukumsDie Kontaktgeometrie zwischen Rad und Schiene ist von grundlegender Bedeutung für das dynamische Fahrverhalten eines Schienenfahrzeugs. Dabei ist der Parameter der „äquivalenten Konizität“ von besonderer Bedeutung bei der Beschreibung der Kontaktgeometrie im geraden Gleis und in Gleisbögen mit großen Halbmessern. Zur Bestimmung der äquivalenten Konizität ist ein eindeutiges Verfahren erforderlich, welches sowohl in Europäischen und nationalen Normen als auch anderen Dokumenten (rechtlicher und technischer Natur) verwendet wird. Um zu erreichen, dass die Ergebnisse vergleichbar sind, wird in dieser Norm eine Vergleichsrechnung festgelegt. Diese Europäische Norm beinhaltet außerdem einen Vorschlag für ein mögliches Berechnungsverfahren, welches jedoch nicht ausdrücklich empfohlen wird. Dieses Verfahren beinhaltet Referenzprofile, Profilkombinationen, Toleranzen und Referenzergebnisse mit Toleranzgrenzen und ermöglicht so die Beurteilung der Zulässigkeit eines Mess- und Berechnungssystems, unter Berücksichtigung von Zufalls- und Gitterfehlern des Meßsystems. Es legt keinen Grenzwert für die äquivalente Konizität fest und gibt keine Toleranzen für das Schienenkopfprofil und das Radprofil an, um akzeptable Konizitätswerte zu erhalten. Für andere Anwendungszwecke kann es nützlich oder erforderlich sein, weitergehende Verfahren zu verwenden, z. B. durch die Berücksichtigung einer elastischen Kontaktfläche oder des Wankwinkels des Radsatzes in Folge seiner Querverschiebung. Diese Verfahren liegen außerhalb des Anwendungsbereiches dieser Europäischen Norm.
Reģistrācijas numurs (WIID)12949
Darbības sfēraDie Kontaktgeometrie zwischen Rad und Schiene ist von grundlegender Bedeutung für das dynamische Fahrverhalten eines Schienenfahrzeugs. Dabei ist der Parameter der „äquivalenten Konizität“ von besonderer Bedeutung bei der Beschreibung der Kontaktgeometrie im geraden Gleis und in Gleisbögen mit großen Halbmessern. Zur Bestimmung der äquivalenten Konizität ist ein eindeutiges Verfahren erforderlich, welches sowohl in Europäischen und nationalen Normen als auch anderen Dokumenten (rechtlicher und technischer Natur) verwendet wird. Um zu erreichen, dass die Ergebnisse vergleichbar sind, wird in dieser Norm eine Vergleichsrechnung festgelegt. Diese Europäische Norm beinhaltet außerdem einen Vorschlag für ein mögliches Berechnungsverfahren, welches jedoch nicht ausdrücklich empfohlen wird. Dieses Verfahren beinhaltet Referenzprofile, Profilkombinationen, Toleranzen und Referenzergebnisse mit Toleranzgrenzen und ermöglicht so die Beurteilung der Zulässigkeit eines Mess- und Berechnungssystems, unter Berücksichtigung von Zufalls- und Gitterfehlern des Meßsystems. Es legt keinen Grenzwert für die äquivalente Konizität fest und gibt keine Toleranzen für das Schienenkopfprofil und das Radprofil an, um akzeptable Konizitätswerte zu erhalten. Für andere Anwendungszwecke kann es nützlich oder erforderlich sein, weitergehende Verfahren zu verwenden, z. B. durch die Berücksichtigung einer elastischen Kontaktfläche oder des Wankwinkels des Radsatzes in Folge seiner Querverschiebung. Diese Verfahren liegen außerhalb des Anwendungsbereiches dieser Europäischen Norm.
StatussAtcelts
ICS grupa17.040.20
45.060.01