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Diese Europäische Norm:
gibt Kräfte und Momente an, die aufgrund der Massenwirkungen und Bremsbedingungen zu berück¬sichtigen sind;
gibt das Verfahren zur Spannungsberechnung außengelagerter Radsatzwellen an;
legt die höchstzulässigen Spannungen für den Stahl der Güte EA1N fest, die in die Berechnung einzusetzen sind nach EN 13261;
beschreibt die Vorgehensweise zur Ermittlung der höchstzulässigen Spannungen für andere Stähle;
bestimmt die Durchmesser der verschiedenen Wellenabschnitte. Die bevorzugten Formen und Über¬gänge werden definiert, um ein sicheres Betriebsverhalten zu erreichen.
Diese Norm gilt für:
Laufradsätze mit Voll- und Hohlwellen von Rollendem Eisenbahnmaterial für Personen- und Güter¬verkehr;
Radsätzen nach EN 13261;
alle Spurweiten. )
Diese Norm ist anwendbar für Radsatzwellen für Rollendes Material, das für den Einsatz unter üblichen Betriebsbedingungen, wie sie in Europa herrschen, vorgesehen ist. Wenn Zweifel bestehen, ob die Betriebs¬bedingungen üblich sind, ist es notwendig vor Anwendung dieser Norm zu entscheiden, ob ein zusätzlicher Konstruktionsfaktor für die maximal zulässigen Spannungen angewendet werden muss. Die Berechnung von Radsätzen für besondere Anwendungsfälle (z. B. Oberbauricht- und -stopfmaschinen) kann entsprechend der vorliegenden Norm ausschließlich für die Lastfälle Eigenfahrt und Fahrt im Zugverband durchgeführt werden. Diese Norm gilt nicht für Arbeitslastfälle. Sie werden separat berechnet.
Laufradsätze von Motordrehgestellen und Lokomotiven werden nach den Anforderungen von EN 13104 ausgelegt.
Reģistrācijas numurs (WIID)
35737
Darbības sfēra
Diese Europäische Norm:
gibt Kräfte und Momente an, die aufgrund der Massenwirkungen und Bremsbedingungen zu berück¬sichtigen sind;
gibt das Verfahren zur Spannungsberechnung außengelagerter Radsatzwellen an;
legt die höchstzulässigen Spannungen für den Stahl der Güte EA1N fest, die in die Berechnung einzusetzen sind nach EN 13261;
beschreibt die Vorgehensweise zur Ermittlung der höchstzulässigen Spannungen für andere Stähle;
bestimmt die Durchmesser der verschiedenen Wellenabschnitte. Die bevorzugten Formen und Über¬gänge werden definiert, um ein sicheres Betriebsverhalten zu erreichen.
Diese Norm gilt für:
Laufradsätze mit Voll- und Hohlwellen von Rollendem Eisenbahnmaterial für Personen- und Güter¬verkehr;
Radsätzen nach EN 13261;
alle Spurweiten. )
Diese Norm ist anwendbar für Radsatzwellen für Rollendes Material, das für den Einsatz unter üblichen Betriebsbedingungen, wie sie in Europa herrschen, vorgesehen ist. Wenn Zweifel bestehen, ob die Betriebs¬bedingungen üblich sind, ist es notwendig vor Anwendung dieser Norm zu entscheiden, ob ein zusätzlicher Konstruktionsfaktor für die maximal zulässigen Spannungen angewendet werden muss. Die Berechnung von Radsätzen für besondere Anwendungsfälle (z. B. Oberbauricht- und -stopfmaschinen) kann entsprechend der vorliegenden Norm ausschließlich für die Lastfälle Eigenfahrt und Fahrt im Zugverband durchgeführt werden. Diese Norm gilt nicht für Arbeitslastfälle. Sie werden separat berechnet.
Laufradsätze von Motordrehgestellen und Lokomotiven werden nach den Anforderungen von EN 13104 ausgelegt.