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Diese Europäische Norm legt die Probenahme der PCDD/PCDF fest. Sie ist wesentlicher Bestandteil
des vollständigen Messverfahrens. Die Anwendung der anderen beiden Teile EN 1948-2:2006 und
EN 1948-3:2006, die die Extraktion und Reinigung bzw. die Identifizierung und Quantifizierung beschreiben,
ist notwendig für die Bestimmung der PCDD und PCDF.
Diese Europäische Norm ist für die Messung von PCDD/PCDF-Emissionskonzentrationen von stationären
Quellen im Bereich von 0,1 ng I-TEQ/m3 konzipiert.
In dieser Europäische Norm werden sowohl die Verfahrensvalidierung als auch ein Rahmen für die Qualitätskontrollanforderungen,
die bei jeder PCDD/PCDF-Probenahme erfüllt werden müssen, festgelegt.
Der Nutzer hat die Möglichkeit, zwischen drei unterschiedlichen Verfahren zu wählen:
⎯ Filter/Kühler-Methode;
⎯ Verdünnungsmethode;
⎯ Gekühltes-Absaugrohr-Methode.
Jedes Probenahmeverfahren wird durch einige Probenahmesysteme veranschaulicht, die ausführlich im Anhang
B als geprüfte Ausführungsbeispiele beschrieben werden.
Anhand von Vergleichsmessungen, die mit den drei Probenahmeverfahren an städtischen Müllverbrennungsanlagen
bei einer PCDD/PCDF-Emission von 0,1 ng I-TEQ/m3 durchgeführt wurden, wurden diese drei Verfahren
innerhalb des erwarteten Unsicherheitsbereiches für gleichwertig erachtet. Die Validierungsmessungen
wurden im Abgas von städtischen Müllverbrennungsanlagen im PCDD/PCDF-Emissionsbereich von etwa
0,1 ng I-TEQ/m3 und einer Staubbeladung von 1 mg/m3 bis 15 mg/m3 durchgeführt. Obwohl diese Europäische
Norm hauptsächlich für Abgasemissionen aus Müllverbrennungsanlagen entwickelt und validiert wurde,
zeigen die praktischen Erfahrungen, dass sie auch für weite Konzentrationsbereiche und verschiedene Emissionsquellen
angewendet werden kann.
Das in den drei Teilen der EN 1948:2006 beschriebene Verfahren legt Anforderungen für die Bestimmung der
17 Kongenere fest, die zur Berechnung des Gesamt-I-TEQ benötigt werden (siehe Tabelle A.1).
Reģistrācijas numurs (WIID)
21949
Darbības sfēra
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Diese Europäische Norm legt die Probenahme der PCDD/PCDF fest. Sie ist wesentlicher Bestandteil
des vollständigen Messverfahrens. Die Anwendung der anderen beiden Teile EN 1948-2:2006 und
EN 1948-3:2006, die die Extraktion und Reinigung bzw. die Identifizierung und Quantifizierung beschreiben,
ist notwendig für die Bestimmung der PCDD und PCDF.
Diese Europäische Norm ist für die Messung von PCDD/PCDF-Emissionskonzentrationen von stationären
Quellen im Bereich von 0,1 ng I-TEQ/m3 konzipiert.
In dieser Europäische Norm werden sowohl die Verfahrensvalidierung als auch ein Rahmen für die Qualitätskontrollanforderungen,
die bei jeder PCDD/PCDF-Probenahme erfüllt werden müssen, festgelegt.
Der Nutzer hat die Möglichkeit, zwischen drei unterschiedlichen Verfahren zu wählen:
⎯ Filter/Kühler-Methode;
⎯ Verdünnungsmethode;
⎯ Gekühltes-Absaugrohr-Methode.
Jedes Probenahmeverfahren wird durch einige Probenahmesysteme veranschaulicht, die ausführlich im Anhang
B als geprüfte Ausführungsbeispiele beschrieben werden.
Anhand von Vergleichsmessungen, die mit den drei Probenahmeverfahren an städtischen Müllverbrennungsanlagen
bei einer PCDD/PCDF-Emission von 0,1 ng I-TEQ/m3 durchgeführt wurden, wurden diese drei Verfahren
innerhalb des erwarteten Unsicherheitsbereiches für gleichwertig erachtet. Die Validierungsmessungen
wurden im Abgas von städtischen Müllverbrennungsanlagen im PCDD/PCDF-Emissionsbereich von etwa
0,1 ng I-TEQ/m3 und einer Staubbeladung von 1 mg/m3 bis 15 mg/m3 durchgeführt. Obwohl diese Europäische
Norm hauptsächlich für Abgasemissionen aus Müllverbrennungsanlagen entwickelt und validiert wurde,
zeigen die praktischen Erfahrungen, dass sie auch für weite Konzentrationsbereiche und verschiedene Emissionsquellen
angewendet werden kann.
Das in den drei Teilen der EN 1948:2006 beschriebene Verfahren legt Anforderungen für die Bestimmung der
17 Kongenere fest, die zur Berechnung des Gesamt-I-TEQ benötigt werden (siehe Tabelle A.1).