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Dieses Dokument legt einen Rahmen zur Bestimmung von Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs) in die Atmosphäre fest. Es legt ein System von Verfahren zur Erkennung und/oder Identifizierung und/oder Quantifizierung von VOC Emissionen aus industriellen Quellen fest. Diese Verfahren umfassen die optische Gasdetektion (en: Optical Gas Imaging (OGI)), Differential Absorption Lidar (DIAL), Solar Occultation Flux (SOF), Tracer Korrelation (en: Tracer Correlation (TC)) und inverse Ausbreitungs¬rechnung (en: Reverse Dispersion Modelling (RDM)). Das Dokument legt die Methodik für die Ausführung der genannten Verfahren fest und definiert darüber hinaus die Leistungsanforderungen und Möglichkeiten dieser direkten Messverfahren sowie die Anforderungen an die Ergebnisse und ihre Messunsicherheiten.
Dieses Dokument richtet sich vor allem, aber nicht ausschließlich, an die petrochemische, ölverarbeitende und chemische Industrie, die VOCs transportieren, verarbeiten, lagern und/oder exportieren und zielt auch auf VOC Emissionen aus der Erdgas verarbeitenden/aufbereitenden Industrie und die Lagerung von Erdgas und ähnlichen Brennstoffen. Die in diesem Dokument festgelegten Verfahren wurden an Anlagen auf dem Festland validiert.
Dieses Dokument ist anzuwenden für diffuse VOC Emissionen in die Atmosphäre, nicht jedoch für VOC Emissionen in Wasser und feste Materialien wie Böden. Es ergänzt EN 15446 [9], das normierte Verfahren zur Erkennung, Lokalisierung von Quellen (einzelne Leckagen aus Anlagen und Rohrleitungen) und Quantifizierung fugitiver VOC Emissionen innerhalb des Anwendungsbereichs des Programms für Leckerkennung und -reparatur (en: leak detection and repair, LDAR).
Dieses Dokument wurde für Nichtmethan VOCs validiert, die Methodik ist jedoch grundsätzlich auf Methan und andere Gase anwendbar.
Dieses Dokument legt Verfahren zur Bestimmung (Erkennung, Identifizierung und/oder Quantifizierung) von VOC Emissionen während der Überwachungszeiträume fest. Es behandelt nicht die Extrapolation von Emissionen auf Zeiträume über die Überwachungszeiträume hinaus.
Reģistrācijas numurs (WIID)
67021
Darbības sfēra
Dieses Dokument legt einen Rahmen zur Bestimmung von Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs) in die Atmosphäre fest. Es legt ein System von Verfahren zur Erkennung und/oder Identifizierung und/oder Quantifizierung von VOC Emissionen aus industriellen Quellen fest. Diese Verfahren umfassen die optische Gasdetektion (en: Optical Gas Imaging (OGI)), Differential Absorption Lidar (DIAL), Solar Occultation Flux (SOF), Tracer Korrelation (en: Tracer Correlation (TC)) und inverse Ausbreitungs¬rechnung (en: Reverse Dispersion Modelling (RDM)). Das Dokument legt die Methodik für die Ausführung der genannten Verfahren fest und definiert darüber hinaus die Leistungsanforderungen und Möglichkeiten dieser direkten Messverfahren sowie die Anforderungen an die Ergebnisse und ihre Messunsicherheiten.
Dieses Dokument richtet sich vor allem, aber nicht ausschließlich, an die petrochemische, ölverarbeitende und chemische Industrie, die VOCs transportieren, verarbeiten, lagern und/oder exportieren und zielt auch auf VOC Emissionen aus der Erdgas verarbeitenden/aufbereitenden Industrie und die Lagerung von Erdgas und ähnlichen Brennstoffen. Die in diesem Dokument festgelegten Verfahren wurden an Anlagen auf dem Festland validiert.
Dieses Dokument ist anzuwenden für diffuse VOC Emissionen in die Atmosphäre, nicht jedoch für VOC Emissionen in Wasser und feste Materialien wie Böden. Es ergänzt EN 15446 [9], das normierte Verfahren zur Erkennung, Lokalisierung von Quellen (einzelne Leckagen aus Anlagen und Rohrleitungen) und Quantifizierung fugitiver VOC Emissionen innerhalb des Anwendungsbereichs des Programms für Leckerkennung und -reparatur (en: leak detection and repair, LDAR).
Dieses Dokument wurde für Nichtmethan VOCs validiert, die Methodik ist jedoch grundsätzlich auf Methan und andere Gase anwendbar.
Dieses Dokument legt Verfahren zur Bestimmung (Erkennung, Identifizierung und/oder Quantifizierung) von VOC Emissionen während der Überwachungszeiträume fest. Es behandelt nicht die Extrapolation von Emissionen auf Zeiträume über die Überwachungszeiträume hinaus.