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Diese Europäische Norm legt ein Verfahren der optischen Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP Emissionsspektrometrie) fest, das routinemäßig zur Analyse unlegierter und niedrig legierter Stähle anzuwenden ist, die einen Eisengehalt von mindestens 95 % haben. Diese Norm weicht von der Norm EN 10351:2011 ab; EN 10351:2011 ist für die Bestimmung von Si optimiert.
Das Verfahren ist auf die in Tabelle 1 aufgeführten Elemente innerhalb der angegebenen Bereiche anwendbar.
Die beschriebene Herstellung von Proben kann Proben, die sich aus einem hohen Chrom- und erheblichem Kohlenstoff¬gehalt zusammensetzen, nicht vollständig lösen. Diese unvollständige Lösung kann außerdem die Bestimmung von Mangan sowie Molybdän in diesen Proben beeinflussen. Aus diesem Grund ist der Anwendungsbereich dieses Verfahrens auf einen Chromanteil von 0,9 % beschränkt, wogegen der Anwendungsbereich der EN 10351 einen Bereich 1,6 % Cr abdeckt.
Tabelle 1 — Anwendungsbereiche
Element Massenanteil
%
min. max.
Si 0,020 0,45
Mn 0,005 1,40
P 0,005 0,10
Cu 0,005 0,60
Ni 0,010 2,00
Cr 0,010 0,90
Mo 0,005 0,60
Sn 0,010 0,10
ANMERKUNG Für Zinn siehe Absatz 11, Anmerkung 2.
Alle angegebenen Bereiche können erweitert oder (nach einer Validierung) so angepasst werden, dass auch andere Massenanteile zu bestimmen sind, sofern die zu analysierenden Proben einen Eisenanteil von mehr als 95 % haben.
Das Verfahren darf auch dann angewendet, wenn weitere Elemente enthalten sind. Diese Elemente und ihre Massenanteile sollten jedoch unter Berücksichtigung möglicher Störungen, der Empfindlichkeit, der Auflösung und der Linearitätskriterien für jedes ICP Emissionsspektrometer und für jede Wellenlänge sorgfältig überprüft werden.
Entsprechend der Empfindlichkeit des jeweiligen ICP Emissionsspektrometers kann es notwendig sein, geeignete Verdünnungen der Kalibrier und der Untersuchungsprobenlösungen anzuwenden.
Obwohl das beschriebene Verfahren zur „Mehrelementbestimmung“ angewendet wird, müssen nicht unbedingt alle im Anwendungsbereich angegebenen Elemente gleichzeitig bestimmt werden. Die Mess¬bedingungen sind in jedem Prüflaboratorium in Abhängigkeit von den Leistungsparametern der verfügbaren Prüfgeräte zu optimieren.
Reģistrācijas numurs (WIID)
33674
Darbības sfēra
Diese Europäische Norm legt ein Verfahren der optischen Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP Emissionsspektrometrie) fest, das routinemäßig zur Analyse unlegierter und niedrig legierter Stähle anzuwenden ist, die einen Eisengehalt von mindestens 95 % haben. Diese Norm weicht von der Norm EN 10351:2011 ab; EN 10351:2011 ist für die Bestimmung von Si optimiert.
Das Verfahren ist auf die in Tabelle 1 aufgeführten Elemente innerhalb der angegebenen Bereiche anwendbar.
Die beschriebene Herstellung von Proben kann Proben, die sich aus einem hohen Chrom- und erheblichem Kohlenstoff¬gehalt zusammensetzen, nicht vollständig lösen. Diese unvollständige Lösung kann außerdem die Bestimmung von Mangan sowie Molybdän in diesen Proben beeinflussen. Aus diesem Grund ist der Anwendungsbereich dieses Verfahrens auf einen Chromanteil von 0,9 % beschränkt, wogegen der Anwendungsbereich der EN 10351 einen Bereich 1,6 % Cr abdeckt.
Tabelle 1 — Anwendungsbereiche
Element Massenanteil
%
min. max.
Si 0,020 0,45
Mn 0,005 1,40
P 0,005 0,10
Cu 0,005 0,60
Ni 0,010 2,00
Cr 0,010 0,90
Mo 0,005 0,60
Sn 0,010 0,10
ANMERKUNG Für Zinn siehe Absatz 11, Anmerkung 2.
Alle angegebenen Bereiche können erweitert oder (nach einer Validierung) so angepasst werden, dass auch andere Massenanteile zu bestimmen sind, sofern die zu analysierenden Proben einen Eisenanteil von mehr als 95 % haben.
Das Verfahren darf auch dann angewendet, wenn weitere Elemente enthalten sind. Diese Elemente und ihre Massenanteile sollten jedoch unter Berücksichtigung möglicher Störungen, der Empfindlichkeit, der Auflösung und der Linearitätskriterien für jedes ICP Emissionsspektrometer und für jede Wellenlänge sorgfältig überprüft werden.
Entsprechend der Empfindlichkeit des jeweiligen ICP Emissionsspektrometers kann es notwendig sein, geeignete Verdünnungen der Kalibrier und der Untersuchungsprobenlösungen anzuwenden.
Obwohl das beschriebene Verfahren zur „Mehrelementbestimmung“ angewendet wird, müssen nicht unbedingt alle im Anwendungsbereich angegebenen Elemente gleichzeitig bestimmt werden. Die Mess¬bedingungen sind in jedem Prüflaboratorium in Abhängigkeit von den Leistungsparametern der verfügbaren Prüfgeräte zu optimieren.