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Dieses Dokument legt ein Membranfiltrationsverfahren für die Quantifizierung von Salmonella ssp., einschließlich möglicherweise subletal geschädigter Salmonella ssp., in Klärschlamm durch Kultivieren von einzelnen Kolonien auf chromogenen Agarmedien fest. Das Verfahren kann auch für andere Schlämme, Böden, Bodenverbesserungsmittel, Kultursubstrate und Bioabfall geeignet sein, der Anwender muss jedoch das Verfahren unter Verwendung dieser Materialien validieren. Der vollständig definierte Anwendungsbereich wird bestimmt, nachdem die vorgeschlagenen Validierungsuntersuchungen vereinbart und durchgeführt sind.
ANMERKUNG 1 Der vorgesehene Anwendungsbereich umfasst die Untersuchung von unbehandelten und behandelten Schlämmen, Böden, Bodenverbesserungsmitteln, Kultursubstraten und Bioabfall umfasst.
Das Verfahren ist besonders geeignet zur Bestimmung der Wirksamkeit von Behandlungsverfahren zur Beseitigung von Krankheitserregern im Klärschlamm, die in der Überarbeitung der Richtlinie 86/278/EWG (3. Entwurf, CEN/TC 308 – doc 525), Verfahren zur Behandlung vom Typ A, kurz beschrieben sind und die zunächst durch eine festzulegende log10-Reduzierung mit Prüfkeimen, wie z. B. Salmonella Senft
Das Verfahren hat eine Nachweisgrenze von etwa 1 KBE/g Feuchtschlammmasse, in Abhängigkeit vom Feststoffanteil, der bei hohen Konzentrationen (> 20 % (Massenvolumenkonzentration)) und ohne vorherige Verdünnung die Filtration des Probenvolumens durch die Membran behindern kann.
ANMERKUNG 2 Salmonella spp. kann in Biofeststoffen, einschließlich unbehandelten und behandelten Klärschlamms, sowohl in Form von vegetativen als auch von subletal geschädigten Zellen vorliegen; letzteres erfordert eine Wiederbelebung, um zur genauen Zählung auf Agarmedien ein Koloniewachstum zu ermöglichen.
ANMERKUNG 3 Dieses Verfahren ist nicht für behandelte Schlämme geeignet, die weniger als 1 lebensfähige Salmonella spp. je Gramm Feuchtmasse enthalten.
Reģistrācijas numurs (WIID)
24701
Darbības sfēra
Dieses Dokument legt ein Membranfiltrationsverfahren für die Quantifizierung von Salmonella ssp., einschließlich möglicherweise subletal geschädigter Salmonella ssp., in Klärschlamm durch Kultivieren von einzelnen Kolonien auf chromogenen Agarmedien fest. Das Verfahren kann auch für andere Schlämme, Böden, Bodenverbesserungsmittel, Kultursubstrate und Bioabfall geeignet sein, der Anwender muss jedoch das Verfahren unter Verwendung dieser Materialien validieren. Der vollständig definierte Anwendungsbereich wird bestimmt, nachdem die vorgeschlagenen Validierungsuntersuchungen vereinbart und durchgeführt sind.
ANMERKUNG 1 Der vorgesehene Anwendungsbereich umfasst die Untersuchung von unbehandelten und behandelten Schlämmen, Böden, Bodenverbesserungsmitteln, Kultursubstraten und Bioabfall umfasst.
Das Verfahren ist besonders geeignet zur Bestimmung der Wirksamkeit von Behandlungsverfahren zur Beseitigung von Krankheitserregern im Klärschlamm, die in der Überarbeitung der Richtlinie 86/278/EWG (3. Entwurf, CEN/TC 308 – doc 525), Verfahren zur Behandlung vom Typ A, kurz beschrieben sind und die zunächst durch eine festzulegende log10-Reduzierung mit Prüfkeimen, wie z. B. Salmonella Senft
Das Verfahren hat eine Nachweisgrenze von etwa 1 KBE/g Feuchtschlammmasse, in Abhängigkeit vom Feststoffanteil, der bei hohen Konzentrationen (> 20 % (Massenvolumenkonzentration)) und ohne vorherige Verdünnung die Filtration des Probenvolumens durch die Membran behindern kann.
ANMERKUNG 2 Salmonella spp. kann in Biofeststoffen, einschließlich unbehandelten und behandelten Klärschlamms, sowohl in Form von vegetativen als auch von subletal geschädigten Zellen vorliegen; letzteres erfordert eine Wiederbelebung, um zur genauen Zählung auf Agarmedien ein Koloniewachstum zu ermöglichen.
ANMERKUNG 3 Dieses Verfahren ist nicht für behandelte Schlämme geeignet, die weniger als 1 lebensfähige Salmonella spp. je Gramm Feuchtmasse enthalten.