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Diese Norm behandelt die Funktionalität und die Hauptschnittstellen für das ASAAC-Netzwerk, mit denen die
Interoperabilität von Standardfunktionsmodulen (CFM) sichergestellt werden soll; darüber hinaus enthält sie
Entwurfsleitlinien zur Unterstützung bei der Implementierung eines derartigen Netzwerks. Sie ist Teil einer
Reihe von Normen, die ein integriertes modulares Avioniksystem (IMA) definieren, das den Vorgaben des
ASAAC-Standards entspricht.
Zweck dieses Dokuments ist es, mittels wohl definierter Schnittstellen und Funktionalitäten einen Netzwerkentwurf
festzulegen, der technologisch transparent und für einen Markt mit einer Vielzahl von Herstellern offen
ist und COTS-Technologien am wirkungsvollsten nutzen kann. Daher sind die zugehörigen Topologien, Protokolle
und Technologien des Datenkommunikationsnetzes in diesem Dokument nicht benannt. Stattdessen
werden die Aspekte vorgestellt, die bei der Definition einer spezifischen Netzwerkimplementierung, die die
ASAAC-Architektur unterstützen soll, berücksichtigt werden sollten, und es sind entsprechende Leitlinien als
Hilfe angegeben.
Obwohl die physikalische Organisation und Implementierung des Netzwerks dem Systemplaner überlassen
bleiben muss, ist es im Sinne der wirkungsvollsten Nutzung der derzeitigen Technologien notwendig, Schnittstellen
und Parametersätze zu definieren, um eine logische Definition des Netzwerks mit einer definierten
Funktionalität zu erhalten: Die Definition umfasst:
⎯ die für alle Netzwerke geltende generische Funktionalität;
⎯ die logischen Schnittstellen zum OS und zu den MSL;
⎯ die physikalischen Schnittstellen zu den CFM.
Die ASAAC-Standards sollen von spezifischen Technologien, einschließlich Netzwerktechnologien, unabhängig
sein. Das vorliegende Dokument benennt in Abschnitt 4 die Hauptschnittstellen für das Netzwerk und gibt
gegebenenfalls Anforderungen an die zu definierenden Netzwerkparameter an. Die für das Netzwerk maßgebenden
Schnittstellen sind die Schnittstelle zwischen Modulunterstützungsschicht/Betriebssystem (MOS),
die physikalische Modulschnittstelle (MPI) und die logische Modulschnittstelle (MLI). Eine generische Definition
von MOS und MPI findet sich an anderer Stelle (siehe Standard für Software in EN 4660-005 und Standard
für Paketierung in EN 4660-004). Die MLI ist eindeutig vom gewählten Netzwerk abhängig. Die Definition
von MOS und MPI ist generisch und bedarf einer Unterstützung durch netzwerkspezifische Informationen. Die
Standards für Software und Paketierung enthalten keine netzwerkabhängigen Informationen. Eine zukünftige
Netzwerkspezifikation wird also nicht nur die jeweilige MLI definieren, sondern auch eine Definition der
spezifischen Aspekte der MPI, der Topologien, Systemeigenschaften usw. bieten müssen.
Reģistrācijas numurs (WIID)
34890
Darbības sfēra
Diese Norm behandelt die Funktionalität und die Hauptschnittstellen für das ASAAC-Netzwerk, mit denen die
Interoperabilität von Standardfunktionsmodulen (CFM) sichergestellt werden soll; darüber hinaus enthält sie
Entwurfsleitlinien zur Unterstützung bei der Implementierung eines derartigen Netzwerks. Sie ist Teil einer
Reihe von Normen, die ein integriertes modulares Avioniksystem (IMA) definieren, das den Vorgaben des
ASAAC-Standards entspricht.
Zweck dieses Dokuments ist es, mittels wohl definierter Schnittstellen und Funktionalitäten einen Netzwerkentwurf
festzulegen, der technologisch transparent und für einen Markt mit einer Vielzahl von Herstellern offen
ist und COTS-Technologien am wirkungsvollsten nutzen kann. Daher sind die zugehörigen Topologien, Protokolle
und Technologien des Datenkommunikationsnetzes in diesem Dokument nicht benannt. Stattdessen
werden die Aspekte vorgestellt, die bei der Definition einer spezifischen Netzwerkimplementierung, die die
ASAAC-Architektur unterstützen soll, berücksichtigt werden sollten, und es sind entsprechende Leitlinien als
Hilfe angegeben.
Obwohl die physikalische Organisation und Implementierung des Netzwerks dem Systemplaner überlassen
bleiben muss, ist es im Sinne der wirkungsvollsten Nutzung der derzeitigen Technologien notwendig, Schnittstellen
und Parametersätze zu definieren, um eine logische Definition des Netzwerks mit einer definierten
Funktionalität zu erhalten: Die Definition umfasst:
⎯ die für alle Netzwerke geltende generische Funktionalität;
⎯ die logischen Schnittstellen zum OS und zu den MSL;
⎯ die physikalischen Schnittstellen zu den CFM.
Die ASAAC-Standards sollen von spezifischen Technologien, einschließlich Netzwerktechnologien, unabhängig
sein. Das vorliegende Dokument benennt in Abschnitt 4 die Hauptschnittstellen für das Netzwerk und gibt
gegebenenfalls Anforderungen an die zu definierenden Netzwerkparameter an. Die für das Netzwerk maßgebenden
Schnittstellen sind die Schnittstelle zwischen Modulunterstützungsschicht/Betriebssystem (MOS),
die physikalische Modulschnittstelle (MPI) und die logische Modulschnittstelle (MLI). Eine generische Definition
von MOS und MPI findet sich an anderer Stelle (siehe Standard für Software in EN 4660-005 und Standard
für Paketierung in EN 4660-004). Die MLI ist eindeutig vom gewählten Netzwerk abhängig. Die Definition
von MOS und MPI ist generisch und bedarf einer Unterstützung durch netzwerkspezifische Informationen. Die
Standards für Software und Paketierung enthalten keine netzwerkabhängigen Informationen. Eine zukünftige
Netzwerkspezifikation wird also nicht nur die jeweilige MLI definieren, sondern auch eine Definition der
spezifischen Aspekte der MPI, der Topologien, Systemeigenschaften usw. bieten müssen.