Projekta Nr.EN 17298:2019
NosaukumsDieses Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung von Benzoesäure und Sorbinsäure in Futtermitteln mittels Hochleistungs-Flüssigchromatographie mit Ultraviolett Detektion (HPLC UV, en: high performance liquid chromatography with ultraviolet detection) fest. Das Verfahren ist für die Verwendung zur Bestimmung von Benzoesäure und Sorbinsäure als Wirkstoffe in Futtermittelzusatzstoffen, Futtermittel Ausgangserzeugnissen, Vormischungen, Mischfuttermitteln und für Benzoesäure in Wasser vorgesehen. Dieses Verfahren ermittelt die extrahierbare Gesamtkonzentration dieser organischen Säuren und ihrer Salze. Dem Anwender dieser Norm wird empfohlen, den Arbeitsbereich des Verfahrens für jede organische Säure zu ermitteln. Der untere Grenzwert des Arbeitsbereiches hängt von der Matrix und den aufgetretenen Störungen ab. Es wird empfohlen, dass ein Arbeitsbereich zwischen 5 mg/l und 100 mg/l eingehalten wird. Das Verfahren wurde im Rahmen einer Ringversuchsstudie bei Konzentrationen von 0,02 % bis 9,0 % erfolg¬reich geprüft. Auf der Grundlage des zugehörigen Arbeitsbereichs, der Probenmasse und des Extraktionsvolumens können Bestimmungsgrenzen (LOQ) (en: limits of quantification) wie auf der Grundlage einer Wellen¬länge von 230 nm berechnet (Tabelle 1) erreichbar sein.
Reģistrācijas numurs (WIID)59419
Darbības sfēraDieses Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung von Benzoesäure und Sorbinsäure in Futtermitteln mittels Hochleistungs-Flüssigchromatographie mit Ultraviolett Detektion (HPLC UV, en: high performance liquid chromatography with ultraviolet detection) fest. Das Verfahren ist für die Verwendung zur Bestimmung von Benzoesäure und Sorbinsäure als Wirkstoffe in Futtermittelzusatzstoffen, Futtermittel Ausgangserzeugnissen, Vormischungen, Mischfuttermitteln und für Benzoesäure in Wasser vorgesehen. Dieses Verfahren ermittelt die extrahierbare Gesamtkonzentration dieser organischen Säuren und ihrer Salze. Dem Anwender dieser Norm wird empfohlen, den Arbeitsbereich des Verfahrens für jede organische Säure zu ermitteln. Der untere Grenzwert des Arbeitsbereiches hängt von der Matrix und den aufgetretenen Störungen ab. Es wird empfohlen, dass ein Arbeitsbereich zwischen 5 mg/l und 100 mg/l eingehalten wird. Das Verfahren wurde im Rahmen einer Ringversuchsstudie bei Konzentrationen von 0,02 % bis 9,0 % erfolg¬reich geprüft. Auf der Grundlage des zugehörigen Arbeitsbereichs, der Probenmasse und des Extraktionsvolumens können Bestimmungsgrenzen (LOQ) (en: limits of quantification) wie auf der Grundlage einer Wellen¬länge von 230 nm berechnet (Tabelle 1) erreichbar sein.
StatussIzstrādē
ICS grupa65.120
71.040.40