| Nosaukums | Diese Europäische Norm legt das Verfahren der Atomemissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICPAES) zur Bestimmung der Elemente Calcium, Natrium, Phosphor, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Kobalt, Molybdän und Blei fest.
Die Elemente Calcium, Natrium, Phosphor, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Kobalt, Molybdän und Blei werden entweder nach trockenem Veraschen und Auflösen in Salzsäure aus Futtermittel, das größtenteils aus organischer Substanz besteht, oder durch Nassaufschluss mit Salzsäure aus Futtermittel, das größtenteils aus anorganischer Substanz besteht, extrahiert.
Zur Bestimmung von extrahierbarem Blei in Mineralstoffen und Futtermitteln, die Schichtsilikate enthalten (z. B. kaolinitischer Ton), sollte Nassaufschluss mit Salpetersäure verwendet werden.
Das Verfahren wurde erfolgreich geprüft mit:
- Calcium, Natrium, Phosphor, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Cobalt und Molybdän in den folgenden Futtermitteln: 2 Alleinfuttermittel (Schweine-, Schaffutter), 1 Einzelfuttermittel (Phosphat), 1 Mineralstoffvormischung und 2 Ergänzungsfuttermittel (2 Mineralfutter);
- Blei in 2 Einzelfuttermitteln (Phosphat, CaCO3), 2 Futtermittel-Zusatzstoffen (Bentonit, CuSO4) und 1 Ergänzungsfuttermittel (Mineralfutter).
Die Nachweisgrenze des Verfahrens hängt bei jedem Element von der Probenmatrix und von dem Gerät ab. Das Verfahren ist nicht zur Bestimmung einer geringen Elementkonzentration anwendbar. Die Bestimmungsgrenze sollte bei 3 mg/kg oder niedriger liegen.
Dieses Verfahren dient ebenfalls zur Bestimmung in Produkten mit hohem Gehalt des zu messenden Elements (> 5 %). Dann muss die Genauigkeit des Verfahrens im Einzelfall geprüft werden.
ANMERKUNG EN 15621 verwendet die Druckaufschlussmethode, weshalb niedrigere Ergebnisse als nach dem in dieser Norm beschriebenen Verfahren erhalten werden können. |
| Darbības sfēra | Diese Europäische Norm legt das Verfahren der Atomemissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICPAES) zur Bestimmung der Elemente Calcium, Natrium, Phosphor, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Kobalt, Molybdän und Blei fest.
Die Elemente Calcium, Natrium, Phosphor, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Kobalt, Molybdän und Blei werden entweder nach trockenem Veraschen und Auflösen in Salzsäure aus Futtermittel, das größtenteils aus organischer Substanz besteht, oder durch Nassaufschluss mit Salzsäure aus Futtermittel, das größtenteils aus anorganischer Substanz besteht, extrahiert.
Zur Bestimmung von extrahierbarem Blei in Mineralstoffen und Futtermitteln, die Schichtsilikate enthalten (z. B. kaolinitischer Ton), sollte Nassaufschluss mit Salpetersäure verwendet werden.
Das Verfahren wurde erfolgreich geprüft mit:
- Calcium, Natrium, Phosphor, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Cobalt und Molybdän in den folgenden Futtermitteln: 2 Alleinfuttermittel (Schweine-, Schaffutter), 1 Einzelfuttermittel (Phosphat), 1 Mineralstoffvormischung und 2 Ergänzungsfuttermittel (2 Mineralfutter);
- Blei in 2 Einzelfuttermitteln (Phosphat, CaCO3), 2 Futtermittel-Zusatzstoffen (Bentonit, CuSO4) und 1 Ergänzungsfuttermittel (Mineralfutter).
Die Nachweisgrenze des Verfahrens hängt bei jedem Element von der Probenmatrix und von dem Gerät ab. Das Verfahren ist nicht zur Bestimmung einer geringen Elementkonzentration anwendbar. Die Bestimmungsgrenze sollte bei 3 mg/kg oder niedriger liegen.
Dieses Verfahren dient ebenfalls zur Bestimmung in Produkten mit hohem Gehalt des zu messenden Elements (> 5 %). Dann muss die Genauigkeit des Verfahrens im Einzelfall geprüft werden.
ANMERKUNG EN 15621 verwendet die Druckaufschlussmethode, weshalb niedrigere Ergebnisse als nach dem in dieser Norm beschriebenen Verfahren erhalten werden können. |