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Das Verfahren zur Messung der Päckchenlaufzeit im grenzüberschreitenden Verkehr wird in erster Linie vom Standpunkt eines Online-Händlers aus vor allem für kleine und mittlere Unternehmen betrachtet. Auf der Grundlage früherer Untersuchungen wird das Verfahren auf Ereignisse im Prozess der Sendungsnachverfolgung gestützt.
Die angewendeten Ereignisse müssen für die Messung des komplexen Sendungsstroms zwischen europäischen Ländern einfach und transparent gehalten werden.
Der letzte Teil des Prozesses (Auslieferungsmöglichkeiten) ist vom Land und der historischen Entwicklung seiner Postbetreiber und Logistikdienstleister abhängig - dieser Teil des Logistikprozesses ist gegenwärtig zu komplex für eine einfache Messung. Deshalb liegt der Schwerpunkt dieser Technischen Spezifikation (TS) auf dem Hauptteil des Prozesses, der sich vom Eintritt (Übergabe) in die Logistikkette bis zum ersten Ausliefe-rungsversuch erstreckt.
(...)
Die Technische Spezifikation sollte:
- technisch neutral und anbieterneutral sein;
- nicht auf Postbetreiber beschränkt sein, sondern offen für alle Dienstleister, die Päckchen befördern;
- Ereignisse berücksichtigen, die für die Bedürfnisse der Kunden (Absender oder Empfänger) maßgeblich sind;
- Berechnungsgrundlagen definieren;
- problemlos umsetzbar sein.
Diese Technische Spezifikation legt keine Standards oder Vorgaben für die Dienstqualität fest.
Reģistrācijas numurs (WIID)
59150
Darbības sfēra
Das Verfahren zur Messung der Päckchenlaufzeit im grenzüberschreitenden Verkehr wird in erster Linie vom Standpunkt eines Online-Händlers aus vor allem für kleine und mittlere Unternehmen betrachtet. Auf der Grundlage früherer Untersuchungen wird das Verfahren auf Ereignisse im Prozess der Sendungsnachverfolgung gestützt.
Die angewendeten Ereignisse müssen für die Messung des komplexen Sendungsstroms zwischen europäischen Ländern einfach und transparent gehalten werden.
Der letzte Teil des Prozesses (Auslieferungsmöglichkeiten) ist vom Land und der historischen Entwicklung seiner Postbetreiber und Logistikdienstleister abhängig - dieser Teil des Logistikprozesses ist gegenwärtig zu komplex für eine einfache Messung. Deshalb liegt der Schwerpunkt dieser Technischen Spezifikation (TS) auf dem Hauptteil des Prozesses, der sich vom Eintritt (Übergabe) in die Logistikkette bis zum ersten Ausliefe-rungsversuch erstreckt.
(...)
Die Technische Spezifikation sollte:
- technisch neutral und anbieterneutral sein;
- nicht auf Postbetreiber beschränkt sein, sondern offen für alle Dienstleister, die Päckchen befördern;
- Ereignisse berücksichtigen, die für die Bedürfnisse der Kunden (Absender oder Empfänger) maßgeblich sind;
- Berechnungsgrundlagen definieren;
- problemlos umsetzbar sein.
Diese Technische Spezifikation legt keine Standards oder Vorgaben für die Dienstqualität fest.