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Der Zweck dieser Technischen Spezifikation ist die Definition einer Aufstellkennzeichnung (FIM), einschließlich Verfahren für ihre Nutzung, die von jedem Postbetreiber angewandt werden können. Sie ist in erster Linie für Postbetreiber bestimmt, die noch keine FIMs für die automatische Kennung eingeführt haben. Sie ist so aufgebaut, dass Konflikte mit bereits bestehenden FIMs auf ein Minimum beschränkt werden. Betreiber, die bereits FIMs anwenden, werden ermutigt, die vorliegende Spezifikation zu unterstützen, wenn sie ihre gegenwärtigen Aufstelleinrichtungen aufrüsten oder erneuern.
Die Anwendung der standardmäßigen FIM-Kennung ermöglicht die automatische Vorbereitung von Briefen ohne Freimachungsvermerk und die ohne Aufstellung in einer postalischen Einrichtung eingehen. Diese Sendungen können dann in den inländischen oder internationalen automatischen Sendungsstrom aufgenommen werden.
Die vorliegende Technische Spezifikation ermöglicht den Aufstell-Stempelvorrichtungen und den Formattrenn-/Aufstelleinrichtungen (bzw. sonstigen automatischen Einrichtungen, die die Vorbereitung von Postsendungen unterstützen), Balkencode-Typenkennungen zu erkennen, durch die diese Einrichtungen in die Lage versetzt werden, Sendungen mit entsprechender FIM-Kennung aufzustellen und zu stempeln. Durch die Aufnahme eines kodierten Wertes, der als FIM-Code bezeichnet wird, unterstützt diese Technische Spezifikation die Trennung von Sendungen mit FIM-Vermerk in bis zu 18 einzelne Ströme. Diese Fähigkeit kann dazu genutzt werden, die Einnahmekontrolle zu erleichtern, da sie es möglich macht, Sendungen nach Typ des erforderlichen Einnahme-kontrollverfahrens zu trennen. Werbeantwortsendungen können beispielsweise ausgesondert werden, sodass die Abrechnung und Stempelung vor der Weiterbeförderung zum Bestimmungsamt stattfindet und nicht erst danach. Das erleichtert die Kontrollen, die verhindern sollen, dass Werbeantwortsendungen an Anschriften in anderen Ländern geschickt werden. Es sollte
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21383
Darbības sfēra
Der Zweck dieser Technischen Spezifikation ist die Definition einer Aufstellkennzeichnung (FIM), einschließlich Verfahren für ihre Nutzung, die von jedem Postbetreiber angewandt werden können. Sie ist in erster Linie für Postbetreiber bestimmt, die noch keine FIMs für die automatische Kennung eingeführt haben. Sie ist so aufgebaut, dass Konflikte mit bereits bestehenden FIMs auf ein Minimum beschränkt werden. Betreiber, die bereits FIMs anwenden, werden ermutigt, die vorliegende Spezifikation zu unterstützen, wenn sie ihre gegenwärtigen Aufstelleinrichtungen aufrüsten oder erneuern.
Die Anwendung der standardmäßigen FIM-Kennung ermöglicht die automatische Vorbereitung von Briefen ohne Freimachungsvermerk und die ohne Aufstellung in einer postalischen Einrichtung eingehen. Diese Sendungen können dann in den inländischen oder internationalen automatischen Sendungsstrom aufgenommen werden.
Die vorliegende Technische Spezifikation ermöglicht den Aufstell-Stempelvorrichtungen und den Formattrenn-/Aufstelleinrichtungen (bzw. sonstigen automatischen Einrichtungen, die die Vorbereitung von Postsendungen unterstützen), Balkencode-Typenkennungen zu erkennen, durch die diese Einrichtungen in die Lage versetzt werden, Sendungen mit entsprechender FIM-Kennung aufzustellen und zu stempeln. Durch die Aufnahme eines kodierten Wertes, der als FIM-Code bezeichnet wird, unterstützt diese Technische Spezifikation die Trennung von Sendungen mit FIM-Vermerk in bis zu 18 einzelne Ströme. Diese Fähigkeit kann dazu genutzt werden, die Einnahmekontrolle zu erleichtern, da sie es möglich macht, Sendungen nach Typ des erforderlichen Einnahme-kontrollverfahrens zu trennen. Werbeantwortsendungen können beispielsweise ausgesondert werden, sodass die Abrechnung und Stempelung vor der Weiterbeförderung zum Bestimmungsamt stattfindet und nicht erst danach. Das erleichtert die Kontrollen, die verhindern sollen, dass Werbeantwortsendungen an Anschriften in anderen Ländern geschickt werden. Es sollte