Projekta Nr.CEN/TS 16621:2014
NosaukumsDie vorliegende Technische Spezifikation legt ein Verfahren zur Bestimmung von Benzo[a]pyren (BaP) sowie Benz[a]anthracen (BaA), Benzo[b]fluoranthen (BbF) und Chrysen (CHR) in verschiedenen Lebensmittel¬matrices fest. Das Verfahren beruht auf der Reinigung mit Größenausschlusschromatographie (en: size exclusion chromatography, SEC) mit anschließender quantitativer Bestimmung mittels Hochleistungs-Flüssig-chromatographie (HPLC) mit programmierbarer Fluoreszenzdetektion. Dieses Verfahren wurde laborintern durch die Analyse aufgestockter Proben von Olivenspeiseöl, frischen Muscheln, geräuchertem Fisch, geräucherten Fleischerzeugnissen, verarbeiteten Lebensmitteln auf Getreidebasis (Getreidebeikost) für Kleinkinder, Säuglingsnahrung, Schokolade und Nahrungsergänzungsmitteln (Isoflavonen) bei Konzentrationen im Bereich von 0,25 μg/kg bis 1,00 μg/kg und von 4,95 μg/kg bis 23,53 μg/kg, in Abhängigkeit vom polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoff (PAK) oder von der Matrix, validiert. Dieses Verfahren entspricht den Leistungsmerkmalen, die in der aktuellen Verordnung [3] für BaP, BaA, BbF und CHR festgelegt sind. Das Verfahren hat sich als anwendbar auf eine Vielzahl weiterer Matrices erwiesen, wie z. B. Fleisch-erzeugnisse, frischen Fisch, Paprika, Röstkaffee, Brot, Kräuter, Frühstückszerealien, Bier, Sonnenblumenöl, Oliven und gebratene Tomaten, bei einer Bestimmungsgrenze von weniger als 0,5 µg/kg. Zusätzlich wurde das Verfahren laborintern geprüft und erwies sich auch für die quantitative Bestimmung der anderen 12 PAK der 15  1 von der EU als prioritär eingestuften PAK (Benzo[c]fluoren (BcL), Benzo[j]fluoranthen (BjF), Benzo[k]fluoranthen (BkF), Cyclopenta[cd]pyren (CPP), Dibenz[a,h]anthracen (DhA), Dibenzo[a,e]pyren (DeP), Benzo[ghi]perylen (BgP), Dibenzo[a,h]pyren (DhP), Dibenzo[a,i]pyren (DiP), Dibenzo[a,l]pyren (DlP), Indeno[1,2,3-cd]pyren (IcP), 5 Methylchrysen (5MC)) in allen vorstehend aufgeführten Matrices und bei ähnlichen Konzentrationsbereichen als anwendbar, mit Ausnahme von CPP, für das die UV Detektion verwendet werden musste mit Bestimmungsgrenzen von mehr als 8 µg/kg. Zur Bestimmung von PAK in Speisefetten und ölen stehen auch zwei andere Normen zur Verfügung, EN ISO 22959 und EN ISO 15753 (siehe [1] und [2]).
Reģistrācijas numurs (WIID)35378
Darbības sfēraDie vorliegende Technische Spezifikation legt ein Verfahren zur Bestimmung von Benzo[a]pyren (BaP) sowie Benz[a]anthracen (BaA), Benzo[b]fluoranthen (BbF) und Chrysen (CHR) in verschiedenen Lebensmittel¬matrices fest. Das Verfahren beruht auf der Reinigung mit Größenausschlusschromatographie (en: size exclusion chromatography, SEC) mit anschließender quantitativer Bestimmung mittels Hochleistungs-Flüssig-chromatographie (HPLC) mit programmierbarer Fluoreszenzdetektion. Dieses Verfahren wurde laborintern durch die Analyse aufgestockter Proben von Olivenspeiseöl, frischen Muscheln, geräuchertem Fisch, geräucherten Fleischerzeugnissen, verarbeiteten Lebensmitteln auf Getreidebasis (Getreidebeikost) für Kleinkinder, Säuglingsnahrung, Schokolade und Nahrungsergänzungsmitteln (Isoflavonen) bei Konzentrationen im Bereich von 0,25 μg/kg bis 1,00 μg/kg und von 4,95 μg/kg bis 23,53 μg/kg, in Abhängigkeit vom polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoff (PAK) oder von der Matrix, validiert. Dieses Verfahren entspricht den Leistungsmerkmalen, die in der aktuellen Verordnung [3] für BaP, BaA, BbF und CHR festgelegt sind. Das Verfahren hat sich als anwendbar auf eine Vielzahl weiterer Matrices erwiesen, wie z. B. Fleisch-erzeugnisse, frischen Fisch, Paprika, Röstkaffee, Brot, Kräuter, Frühstückszerealien, Bier, Sonnenblumenöl, Oliven und gebratene Tomaten, bei einer Bestimmungsgrenze von weniger als 0,5 µg/kg. Zusätzlich wurde das Verfahren laborintern geprüft und erwies sich auch für die quantitative Bestimmung der anderen 12 PAK der 15  1 von der EU als prioritär eingestuften PAK (Benzo[c]fluoren (BcL), Benzo[j]fluoranthen (BjF), Benzo[k]fluoranthen (BkF), Cyclopenta[cd]pyren (CPP), Dibenz[a,h]anthracen (DhA), Dibenzo[a,e]pyren (DeP), Benzo[ghi]perylen (BgP), Dibenzo[a,h]pyren (DhP), Dibenzo[a,i]pyren (DiP), Dibenzo[a,l]pyren (DlP), Indeno[1,2,3-cd]pyren (IcP), 5 Methylchrysen (5MC)) in allen vorstehend aufgeführten Matrices und bei ähnlichen Konzentrationsbereichen als anwendbar, mit Ausnahme von CPP, für das die UV Detektion verwendet werden musste mit Bestimmungsgrenzen von mehr als 8 µg/kg. Zur Bestimmung von PAK in Speisefetten und ölen stehen auch zwei andere Normen zur Verfügung, EN ISO 22959 und EN ISO 15753 (siehe [1] und [2]).
StatussIzstrādē
ICS grupa67.050